Mit AMD-Power zu neuen Erkenntnissen

Goethe-Universität Frankfurt ermöglicht breites Spektrum an wissenschaftlicher Forschung mit AMD-Prozessoren
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Lesen Sie in dieser Fallstudie, wie an der Goethe-Universität mit AMD EPYC Prozessoren der 2. Generation und Radeon Instinct MI50 Beschleunigern eine Plattform für High Perfomance Computing aufgebaut wurde. Damit ließen sich die Anforderungen unterschiedlicher Forschungsgruppen auf einer einzigen Plattform umsetzen.

Inhalt:

Wissenschaftliche Computer-Plattformen, die die Komplexität grundlegender Naturphänomene im Detail modellieren und analysieren, müssen heute Unvorstellbares bewältigen. Das Center for Scientific Computing (CSC) am Frankfurt Institute for Advanced Studies, das an der Goethe-Universität angesiedelt ist, wurde beim Aufbau einer solchen Pattform mit einer zusätzlichen Herausforderung konfrontiert. Die Plattform sollte nicht nur eine bestimmte Disziplin unterstützten, sondern die Anforderungen von fast 50 unabhängigen Forschungsgruppen aus den Bereichen Lebenswissenschaften, theoretische Physik, Neurowissenschaften und Computerwissenschaften berücksichtigen. Da der Fortschritt solch kritischer Arbeiten durch die verfügbaren Rechenkapazitäten eingeschränkt wird, musste das CSC die neue HPC-Plattform möglichst schnell implementieren. Lesen Sie hier, wie die erfolrderliche Leistung und Skalierbarkeit durch die Kombination von CPUs mit mehreren Hochleistungs-GPUs ermöglicht wurde. Sie erfahren, warum das CSC eine Kombination aus AMD EPYC Prozessoren der 2. Generation und AMD Radeon Instinct MI50 GPU-Computing-Beschleunigern gewählt hat. Auf diese Weise erhielt man die bestmögliche Kombination aus Leistung, fortschrittlichen E/A-Funktionen und Betriebseffizienz.

Originalauszug aus dem Dokument:

To carry this breadth of experimentation, FIAS CSC is deploying a new server cluster featuring 880 AMD Radeon Instinct MI50 GPUs and supported by 100 gigabits per second InfiniBand networking. Incredibly, even as this new system just comes online, “We are in the process of buying an additional system with 2,000 AMD MI50s,” says Lindenstruth. That third system will support the work of the GSI Helmholtz Centre for Heavy Ion Research, which analyzes data generated by the Large Hadron Collider at the CERN Particle Physics Laboratory, in Geneva. GSI is preparing to support CERN’s third accelerator, expected to come online within a few years. Of course, the GSI team isn’t waiting. Lindenstruth explains, “We have already achieved a quantum leap with the online software that runs as the LHC experiment is taking data. More than 98 percent of processing for the 600 gigabytes per second data stream now runs entirely on SMC servers with eight AMD MI50 GPUs that deliver 90% of the total compute performance we need using just the GPUs.”