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Business IT-Lösungen

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Optimal und sicher arbeiten im Homeoffice

Optimal und sicher arbeiten im Homeoffice
Advanced Micro Devices GmbH
Firma: Advanced Micro Devices GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 2 Seiten
Erscheinungsjahr: 2021
Besonderheit: registrierungsfrei

Viele Mitarbeiter schätzen die Flexibilität im Homeoffice. Damit sie dort produktiv und sicher arbeiten können, müssen Unternehmen die entsprechende Infrastruktur schaffen. Dazu gehören neben Diensten, Schutzfunktionen, Software und neuen Prozessen auch die Hardware.

Eine bessere Work-Life-Balance, mehr Zeit und weniger Stress, weil das Pendeln wegfällt: Das Arbeiten im Homeoffice bringt Beschäftigten einige Vorteile. Die höhere Flexibilität wissen die meisten zu schätzen und wollen sie auch nach der Corona-Pandemie beibehalten. 90 Prozent wollen in Zukunft mindestens einen Tag pro Woche vom heimischen Schreibtisch aus tätig sein, so eine Umfrage der Unternehmensberatung EY Real Estate.

Unternehmen profitieren davon ebenfalls: 85 Prozent der Angestellten, die flexibel arbeiten können, schätzen ihre Produktivität als „hoch“ oder „sehr hoch“ ein, fand eine Studie der Universität Konstanz heraus. Das liegt unter anderem daran, dass sie daheim weniger abgelenkt sind und es oft ruhiger ist.

Aber nur mit der richtigen technischen Ausstattung können die Beschäftigten auch tatsächlich effektiv arbeiten – und ohne dass die Sicherheit der Unternehmens-Assets bedroht ist.

Die Herausforderungen im Homeoffice

Wenn Angestellte zu Hause arbeiten und nicht nebeneinander im Büro, müssen neue Prozesse entwickelt werden: Wer ist für was zuständig, wie wird kommuniziert und wann muss jemand erreichbar sein? Unternehmen müssen außerdem die notwendige Infrastruktur bereitstellen: Dazu gehören Computer oder Notebook, Drucker, eine schnelle Internetverbindung und Zugang zu Programmen, Diensten und Daten der Firma.

Ein produktives Arbeiten ist allerdings nur möglich, wenn die Rechner leistungsstark sind. Nur dann können die Nutzer auch Multitasking und damit verschiedene Aufgaben ohne Zeitverzögerung erledigen. Es ist nervig und ineffektiv, wenn Programme langsam sind oder geschlossen werden müssen, weil eine andere Software gerade aktiv ist.

Darüber hinaus müssen Betriebe unbedingt das Unternehmensnetzwerk und seine Daten schützen – und damit als Einfallstor die Rechner der Anwender. Diese greifen meist über die Cloud darauf zu, oder sie kommunizieren mit Kollaborationstools mit Kollegen. Tun sie das ohne Firewall, hat die Software Sicherheitslücken oder werden Daten nicht verschlüsselt übertragen, haben Kriminelle leichtes Spiel. Die Gewährleistung der Sicherheit ist aber eine größere Herausforderung, wenn sich Rechner und Geräte außerhalb des Firmennetzes und damit auch außerhalb der Kontrolle der IT-Abteilung befinden.

Was Unternehmen tun müssen, damit Mitarbeiter sicher arbeiten

Die Gefahr von Angriffen aus dem Internet können Unternehmen minimieren, wenn sie folgende Punkte sicherstellen:

  • Benötigte Hardware bereitstellen und nur verifizierten Geräten den Zugriff auf das Firmennetzwerk erlauben.
  • Alle Geräte mit Firewall und Antiviren-Software ausrüsten.
  • Betriebssysteme und Software immer auf dem aktuellen Stand halten und Patches sowie Updates umgehend einspielen.
  • Den Zugriff auf das Firmennetzwerk und die Daten über eine sichere, verschlüsselte Verbindung ermöglichen, also über VPN.
  • Darüber hinaus sollten Unternehmen darauf achten, dass Mitarbeiter ihr WLAN mit WPA2-Verschlüsselung abschotten, sich mit Multi-Faktor-Authentifizierung in ihre Firmen-Accounts einloggen und dass regelmäßig Backups aller Daten gemacht werden. Firmen sollten ihre Angestellten außerdem schulen und Verhaltensregeln festlegen – zum Beispiel, über welche Kanäle mit wem kommuniziert werden darf.
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Optimal und sicher arbeiten im Homeoffice

Inhaltstyp: Artikel
Advanced Micro Devices GmbH

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