Spracherkennung im professionellen Einsatz – flexibel, skalierbar und sicher

New Work: intelligente Sprachassistenten in Büro, Kanzlei und Praxis
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Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie mit einer intelligenten professionellen Spracherkennung Texte bis zu dreimal schneller erfassen und bearbeiten als mit Maus und Tastatur. Erfahren Sie außerdem, wie eine solche Lösung zu mehr Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit führt.

Inhalt:

Die Arbeitswelt hat sich durch die Digitalisierung massiv gewandelt. Das gilt nicht zuletzt für die Art und Weise, wie wir heute mit Geräten kommunizieren. Maus und Tastatur werden immer mehr durch Sprachassistenten und sogenannte Conversational Interfaces ersetzt. Das hat gute Gründe, denn Texte lassen sich per Sprache ist bis zu dreimal schneller eingeben als per Maus und Tastatur. Diese Steigerung von Effizienz und Effektivität ist in vielen Branchen auch dringend notwendig. Denn nicht nur Finanzdienstleister, Versicherungen und Rechtsanwälte kämpfen mit steigenden Dokumentationsanforderungen, Personalmangel und zunehmender Konkurrenz durch digitale Wettbewerber wie FinTechs und LegalTechs.

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie sich die Arbeitswelt verändert und welche Auswirkungen die Digitalisierung auf typische Bereiche der Texterfassung und -verarbeitung hat. Es erklärt, welchen Herausforderungen sich Unternehmen und Behörden in den Bereichen Dokumentation und Kommunikation stellen müssen, und erläutert an konkreten Beispielen, wie eine intelligente Spracherkennung Sie bei der zukunftsfähigen Transformation von textbasierten Prozessen unterstützen kann. Schließlich gibt es wichtige Hinweise und Tipps, worauf Sie bei der Wahl einer Spracherkennungslösung achten sollten.

Weitere Inhalte dieses Whitepapers:

  • Modernisierungsbedarf des digitalen Arbeitsplatzes
  • Einsparpotential (ROI)
  • Vorsicht Falle – Siri, Alexa & Co. im professionellen Einsatz
  • Wie Finanzdienstleister von Spracherkennung profitieren
  • Spracherkennung im Rechtswesen – damit Klienten schneller zu ihrem Recht kommen
  • Digitalisierung in Behörden – ein Weg mit Hindernissen
  • Worauf Sie bei der Wahl einer Spracherkennungslösung achten sollten
  • Checkliste für die Auswahl einer Spracherkennungslösung
  • Glossar

Originalauszug aus dem Dokument:

Die zunehmende Digitalisierung macht auch vor den Rechtsanwaltskanzleien nicht Halt.  Wie eine repräsentative Studie des Anwalt-Netzwerks AdvoAssist in Zusammenarbeit mit dem Prozessfinanzierer Foris ergab, sind 69 Prozent der Rechtsanwälte davon überzeugt, dass der Einsatz digitaler Technologien in den kommenden fünf Jahren ihre Kanzlei „sehr stark“ oder „stark“ beeinflussen wird. Klassische Anwaltstätigkeiten wie Mandantenberatung, Vertragserstellung und Dokumentation geraten zudem durch digitale Dienstleister, die sogenannten LegalTechs, unter Druck. Dabei handelt es sich meistens um Internet-Portale.

Während hinter diesen Portalen oft noch menschliche Rechtsexperten stehen, die das Internet im Wesentlichen als neuen Vertriebsweg nutzen, droht zunehmend die maschinelle Konkurrenz. Systeme, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhen, zeigen auch im Umfeld der Rechtspflege erstaunliche Leistungen. In manchen Bereichen ist die KI menschlichen Anwälten bereits deutlich überlegen, wie ein Beispiel aus Amerika zeigt. Um die Leistungsfähigkeit seiner KI-basierten Analysen zu testen, ließ das Portal LawGeex seinen Algorithmus gegen 20 Anwälte antreten. Sie sollten fünf Geheimhaltungsvereinbarungen (Non-Disclosure Agreements, NDA) auf rechtliche Risiken untersuchen. Die Anwälte benötigten im Durchschnitt 92 Minuten für diese Aufgabe und fanden 85 Prozent der Probleme. Die KI erledigte den Job dagegen in nur 26 Sekunden, bei einer Genauigkeit von 94 Prozent.