Fünf Tipps zur Verbesserung des digitalen IT-Erlebnis Ihrer Mitarbeiter

So ermöglichen Sie eine bessere IT-Nutzererfahrung in Unternehmen
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IT-Abteilungen müssen heute in der Lage sein, einerseits das digitale IT-Erleben der End-User zu messen und andererseits Maßnahmen zur Verbesserung des IT-Erlebens zu ergreifen. Das Whitepaper zeigt, wie Sie dieses Ziel mit einer speziellen Kombination aus Echtzeitanalysen, Automatisierung und Mitarbeiterfeedback erreichen können.

Inhalt:

2018 war das „Year of Employee Experience“, das Jahr des digitalen IT-Erlebens der Mitarbeiter. Was ist das digitale IT-Erleben? Das digitale IT-Erleben ist die Summe all dessen, was ein Unternehmensmitarbeiter bei der Ausübung seiner Tätigkeit wahrnimmt, erlebt und erfährt. Dieses digitale IT-Erleben umfasst nicht nur die reine Personalfrage, sondern beschreibt auch, wie gut die Mitarbeiter dank der Informationstechnologie - also der Geräte, Anwendungen, Konnektivität, Mobilität und dem IT-Service - ihre Tätigkeit ausüben und ihre Aufgaben erledigen können. Wer ist für das digitale Erleben zuständig?

Die Qualität des digitalen IT-Erlebens der Mitarbeiter ist das Ergebnis gemeinschaftlicher Anstrengungen, an denen zahlreiche Abteilungen und insbesondere die IT-Abteilung beteiligt sind. Heute, im Zeitalter der Digitalisierung, reicht es nicht mehr aus, die Verfügbarkeit der Werkzeuge zu garantieren; in Zukunft müssen End-Usern effiziente, schnelle und flexible Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, damit diese ihren Job so effektiv wie möglich und besser als die Mitbewerber erledigen können.

Dieses Whitepaper gibt IT-Teams fünf Tipps, wie sie das digitale Erleben der Unternehmensmitarbeiter verbesern können.

Originalauszug aus dem Dokument:

Das Anspruchsniveau der Mitarbeiter ist ähnlich hoch wie das der Kunden. Dies trifft im Besonderen auf die zwischen 1980 und 2000 geborene Generation Y zu. Die Millenials sind mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien aufgewachsen und nutzen diese täglich. In einer Zeit, in der Unternehmen immer stärker um die Anwerbung und den Erhalt von Fachkräften konkurrieren, dürfen die Bedürfnisse der Digital Natives nicht vernachlässigt werden, da diese in 10 Jahren die zahlenmäßig stärkste Gruppe der Berufstätigen darstellen und in 20 Jahren mehrheitlich Führungsaufgaben wahrnehmen.

Um die Erwartungen der Digital Natives genügend zu berücksichtigen, müssen ihnen vor allem rechtzeitig gute Tools zur Verfügung gestellt werden, die ihr Bedürfnis nach Autonomie und ihre natürliche Tendenz zur Mobilität unterstützen. Die Generation Y ist offen und kreativ; sie will sich äußern und liebt es, Ratschläge zu geben. Deshalb schätzen es Millenials, wenn sie von der IT-Abteilung um Feedback gebeten werden, vorausgesetzt, dieser Austausch erfolgt personalisiert, zum richtigen Zeitpunkt und das Feedback dient der kontinuierlichen Verbesserung ihres digitalen IT-Erlebens. Schließlich führt die Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse sowohl zu einer schnellen Lösung technischer Störungen und Beeinträchtigungen, mit denen sie täglich konfrontiert sind, als auch zu mehr Transparenz.