Ratgeber Social Collaboration im Unternehmen

Wie Sie einen Digital Workplace einführen und damit die Produktivität erhöhen
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Veraltete Kommunikationswege und -mittel verhindern eine effektive Zusammenarbeit. Erfahren Sie hier, wie Sie moderne Arbeitsweisen wie Social Collaboration einführen, um die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch im gesamten Unternehmen zu fördern.

Inhalt:

In vielen Unternehmen wird ein Sammelsurium verschiedener Techniken wie E-Mail und File-Server verwendet, wenn es um die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen Mitarbeitern und Teams geht. Teilweise existieren auch noch Intranets, die im Laufe der Jahre aber nicht selten zu reinen Datenablagen verkommen sind, die nur wenig genutzt werden.

Wie können Sie Ordnung in dieses Chaos bringen und die Produktivität über das gesamte Unternehmen verbessern?

Das vorliegende Dokument zeigt, wie bestehende Systeme um Funktionen zur so genannten Social Collaboration erweitert werden können. So fördern Sie die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch. Lesen Sie hier, wie Sie mit dem sich daraus entwickelnden Digital Workplace die Mobilität und Flexibilität in Ihrem Unternehmen fördern.

Der Leitfaden zur Digitalen Transformation unterstützt Sie bei der Wahl einer geeigneten Lösung, erklärt welche Funktionen wie integriertes Prozessmanagement, individuelle Startseiten, Benutzermanagement, aber auch Mehrsprachigkeit und Performance von Bedeutung sind und wie Sie für Akzeptanz für das neue Portal sorgen. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Einbindung von Daten und der Wirtschaftlichkeit von Lösungen zum Digital Workplace.

Bitte beachten Sie auch:

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Originalauszug aus dem Dokument:

Der digitale Arbeitsplatz lebt von den darin enthaltenen Informationen. Engpässe werden verhindert, wenn die Informationsbereitstellung nicht nur einzelnen Personen überlassen wird. Die Applikationslösungen sind so konzipiert, dass die Inhalte durch die Abteilungen selbstständig erfasst und veröffentlicht werden können, so dass dafür keine Programmierkenntnisse vorhanden sein müssen.

Dagegen erfordert ein separates CMS oft zusätzliche Anpassungen und verursacht weitere Kosten, da es nicht immer mit allen Anwendungen im Portal kompatibel ist.

Neben den verantwortlichen Mitarbeitern, die neue Applikationen erstellen und diese technisch anpassen, gibt es in der Regel eine separate Gruppe an Redakteuren aus Fachbereichen oder aus der Unternehmenskommunikation, die die Applikationen mit Texten befüllen. So kann die inhaltliche Pflege des Portals direkt an die einzelnen Fachabteilungen übergeben werden. Das entlastet die IT-Abteilung und sorgt für ein optimiertes Verfahren in der Texterstellung, -prüfung und -freigabe.

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