eBook: SharePoint erfolgreich im Unternehmen einführen und nutzen

Vorteile, Voraussetzungen, Neuerungen, Umstiegsstrategien
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SharePoint ist eine beliebte Lösung, mit der sich Informationen im Unternehmen bereitstellen, teilen und auch bearbeiten lassen. Doch bevor Unternehmen von SharePoint profitieren können, muss die Software erst einmal eingeführt werden - hier lauern etliche Stolperfallen. Wie Sie diese erfolgreich umschiffen, erfahren Sie in unserem e-Book. Außerdem bietet es einen Überblick über die Neuerungen, die SharePoint 2016 bietet.

Inhalt:

SharePoint ist eine beliebte Lösung, mit der sich Informationen im Unternehmen bereitstellen, teilen und auch bearbeiten lassen. Doch bevor Unternehmen von SharePoint profitieren können, muss die Software erst einmal eingeführt werden - hier lauern etliche Stolperfallen. Dabei geht es weniger um die technischen Voraussetzungen – die sind ziemlich klar und verhältnismäßig leicht zu erfüllen – sondern vielmehr um organisatorische und prozessorientierte Aspekte, die bei einer Einführung keineswegs unterschätzt werden dürfen.

Unternehmen brauchen ein organisatorisches Konzept, das Fragen beantworten soll wie: Wozu soll SharePoint vorrangig genutzt werden? Von wem? Außerdem sollten die Verantwortlichkeiten klar geklärt sein: Ein Steuerteam sollte eingesetzt werden, in dem unterschiedlichste Abteilungen des Unternehmens vertreten sind. Damit sind die Weichen dann schon mal in Richtung einer erfolgreichen Einführung gestellt.

Worauf Sie noch achten sollten, erfahren Sie im vorliegenden eBook. Es skizziert die neuen Funktionen in SharePoint 2016 und beschreibt, welche technischen Voraussetzungen erfüllt sein sollten, wenn Sie SharePoint in Ihrem Unternehmen einführen und erfolgreich nutzen möchten. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den oben erwähnten organisatorischen Aspekten. Häufig werden diese leider völlig außer Acht gelassen. Das kann durchaus zum Scheitern eines SharePoint-Einführungsprojekts führen, weiß Melanie Schmidt, Autorin der Artikel in diesem e-Book. Sie ist Verfasserin von „Microsoft® SharePoint 2016®: Das Praxisbuch für Anwender“ und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema SharePoint. Sie mahnt, dass viele Projekte im Sande verlaufen, weil es kein durchdachtes Konzept für die Einführung gegeben hat.

Lesen Sie hier Ihre Tipps, wie Sie dafür sorgen, dass Ihnen das nicht passiert. Ich wünsche eine spannende Lektüre und viel Erfolg bei Ihrem SharePoint-Projekt!

Originalauszug aus dem Dokument:

Die Einführung von SharePoint-Technologien in Unternehmen und Institutionen stellt bis heute eine große Herausforderung dar. Häufig scheitern SharePoint-Projekte bereits während oder direkt nach der Einführung. Dabei sind die technische Bereitstellung und der Betrieb der Technologien zunächst eher die kleinere Herausforderung und nicht zwingend verantwortlich für das Scheitern. Vielmehr kommt es zusätzlich zur Systembereitstellung auf die prozessorientierte und organisatorische Einführung von SharePoint in Unternehmen und Institutionen an.

SharePoint wird schnell mal unter- oder überschätzt

Befinden sich im Unternehmen unterschiedliche IT-Systeme, die bereits seit Jahren an individuelle Geschäftsprozesse angepasst wurden, so muss von Beginn an festgestellt werden, ob sich diese Systeme oder die Prozesse in die SharePoint-Umgebung integrieren oder umstellen lassen. Leider werden diese Überlegungen oftmals vergessen und somit hintangestellt. Die Möglichkeiten in SharePoint werden dann überschätzt. Entwicklungsaufwand, der zu Beginn nicht bedacht wurde, muss dann zeit- und kostenintensiv nachgeholt werden. Der administrative Aufwand solcher zusätzlichen Entwicklungen am SharePoint-System wird oftmals unterschätzt.

Während die interne IT für die Funktionalitäten der verschiedenen Technologien verantwortlich ist und SharePoint optimal bereitstellt, werden organisatorische Prozesse meistens gar nicht oder erst zu spät berücksichtigt. Das System wird „hingestellt“ in der Hoffnung, dass die Belegschaft es schon irgendwie nutzen wird. Die Verantwortung bleibt somit oft in der internen IT bestehen. Die IT-Abteilung kann aber nicht jeden einzelnen Geschäftsprozess innerhalb der Fachabteilungen und Teams kennen und dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Mitarbeiter das System nicht nutzen.

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