Wie Sie OpenStack und Storage für die Cloud kombinieren

Wie Sie Cloud-Lösungen mit OpenStack umsetzen und dabei für leistungsfähige und an Ihren Bedarf angepasste Speichertechnik sorgen
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Je nach Unternehmensgröße sind die Anforderungen an eine OpenStack- und Storage-Architektur unterschiedlich. Erfahren Sie hier, wie Sie die zu Ihrer Umgebung am besten passende Lösung und Technologie finden.

Inhalt:

Das modular aufgebaute OpenStack hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der bedeutendsten Basis-Technologien für Cloud-Projekte entwickelt. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören die mittlerweile breite Akzeptanz, eine Standardisierung über Herstellergrenzen hinweg und der damit mögliche flexible und zugleich effiziente Einsatz unterschiedlichster Cloud-Lösungen.

Das vorliegende Dokument erläutert, wie sich OpenStack-Entwicklungen mit Storage-Systemen verbinden lassen. Die Autoren gehen dabei besonders auf die unterschiedlichen Anforderungen ein, die kleine, mittlere und große Unternehmen an Cloud- und Storage-Dienste haben. Sie zeigen, wie sich die benötigten Systeme kostengünstig skalieren und je Situation und Bedarf anpassen lassen.

So können Fehlinvestitionen vermieden und die benötigten Ressourcen besser abgeschätzt werden. Insbesondere erfahren Sie hier auch, wie sich Ihre bereits vorhandenen Storage-Systeme mit OpenStack verbinden und wie sich typische Fehler bei diesem Prozess vermeiden lassen.

Originalauszug aus dem Dokument:

The cost/benefit forces are different for the vast set of OpenStack users in the middle, with deployment sizes ranging from tens to thousands of servers, usually with tens of terabytes to tens of petabytes of storage. For those midsize to large OpenStack deployments, most organizations can’t afford to spend internal engineering and QA time trying to build, integrate, and tune various storage software layers to function with their chosen hardware platforms.

In addition, to achieve enterprise-grade resiliency through the build-it-yourself approach, many organizations end up either buying more infrastructure than they need to support the business, or spending more human capital vetting and qualifying both the hardware and software platforms, obliterating many of the perceived cost savings.

Furthermore, the incremental costs to keep a build-it-yourself storage solution resilient as it grows over time add up dramatically — software used in such environments tends to follow a rapid, iterative release process, and new hardware must be qualified regularly. Unfortunately, these challenges are often overlooked until organizations are already heavily invested in the build-it-yourself approach.

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