State of DevOps Report 2016

Studie die beschreibt, wie Unternehmen von agilen Methoden im Arbeitsalltag profitieren können
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
43 Downloads  
Viele Unternehmen stehen unter Zugzwang. Traditionelle Entwicklungsmethoden sind nicht mehr zeitgemäß, um schnell und zuverlässig neue Software und Produkte entwickeln zu können. Erfahren Sie hier, wie Praktiker DevOps einsetzen, um die Produktivität in ihrem Unternehmen zu erhöhen.

Inhalt:

Früher konnten IT-Abteilungen ein- oder zweimal im Jahr eine Aktualisierung vornehmen. Diese Zeiten sind jedoch vorbei. Die Ansprüche sind deutlich gestiegen. Immer mehr Anwendungen werden heute bereits agil entwickelt und fortlaufend getestet. Bis sie jedoch produktiv eingesetzt werden können, vergeht immer noch viel wertvolle Zeit, die sich mit einer Verzahnung aus Development und Operations, abgekürzt DevOps, verkürzen lassen würde.

Erfahren Sie in der vorliegenden Studie, wie Praktiker DevOps verwenden, um teilweise bis zu 200 Mal schnellere Deployment-Zeiten als ihre Konkurrenten zu erreichen. Für die bereits zum fünften Mal durchgeführte Studie wurden weltweit fast 5.000 IT-Profis befragt.

Lesen Sie auch, wie sich so genannte High-Performer von Low-Performern unterscheiden und welche Faktoren für ihren Erfolg verantwortlich sind. So geht die Studie auf wichtige Aspekte wie Deployment Frequency, Lead time for changes, Mean time to recover (MTTR) und Change failure rate ein und erklärt, was sie bedeuten.

Andere vorgestellte Werte wie der Net Promoter Score (NPS) helfen bei der Bewertung der Kundentreue und zeigen, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand ein Unternehmen, ein Produkt oder einen Service weiter empfiehlt. Der NPS sollte nicht unterschätzt werden. So haben Untersuchungen ergeben, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem NPS-Wert und dem Wachstum eines Unternehmens besteht.

Originalauszug aus dem Dokument:

Software quality is notoriously hard to measure. This is mainly because it is highly subjective and highly contextual. As software quality expert Jerry Weinberg asserts, “quality is value to some person.” One way we can measure the extent to which teams are doing a good job of building quality in is the amount of time they spend on unplanned work.

In The Visible Ops Handbook, unplanned work is described as the difference between “paying attention to the low fuel warning light on an automobile versus running out of gas on the highway.” In the first case, the organization can fix the problem in a planned manner, without much urgency or disruption to other scheduled work. In the second case, the organization must fix the problem in a highly urgent manner, often requiring all hands on deck — for example, having six engineers drop everything and run down the highway with full gas cans to refuel the stranded truck.

Similarly, John Seddon, creator of the Vanguard Method, emphasizes the importance of reducing what he calls failure demand — demand for work caused by the failure to do the right thing the first time — by improving the quality of service we provide. This is one of the key goals of continuous delivery, with its focus on working on small batches with continuous in-process testing.

Kommentar verfassen

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.