Sichere Entwicklung für das industrielle IoT

Wie Sie die Chancen und Herausforderungen des industriellen Internets der Dinge meistern und für sichere Lösungen sorgen
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Die größte Herausforderung bei der Entwicklung von IoT-Geräten für die Industrie ist mittlerweile das Thema Sicherheit. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt, um Schwachstellen zu identifizieren, Bedrohungen aufzudecken und Sicherheitslücken zu schließen.

Inhalt:

Das Internet of Things (IoT) bricht alle Rekorde, auch im industriellen Bereich. So nimmt die Zahl der IoT-Geräte laut aktuellen Studien bis 2022 voraussichtlich um jährlich 20 Prozent zu. Gleichzeitig sind aber Sicherheitsbedenken vermehrt in den Fokus gerückt. Bei der Entwicklung der meisten IoT-Geräte ist Cyber-Sicherheit jedoch keine Selbstverständlichkeit. Die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards ist kompliziert, erfordert einiges an Aufwand und wird deswegen häufig vernachlässigt. Das führt aber zu zahlreichen Risiken, die vermeidbar wären. Erfahren Sie hier, wie Sie mit einer leistungsfähigen Lösung für Softwarerisikoanalysen auch unauffällige Schwachstellen in Ihrer IoT-Infrastruktur aufdecken und Bedrohungen sowie Sicherheitslücken identifizieren. Das vorliegende Dokument zeigt unter anderem, welche Bereiche bei der Entwicklung besonders sensibel sind und deswegen gesondert berücksichtigt werden sollten:

  • unzureichende Benutzerauthentifizierungen
  • mangelhafte oder nicht vorhandene Datenverschlüsselung
  • wenige oder nicht ausreichende Richtlinien zur Erstellung sicherer Anwendungen
  • Datenschutz

Lesen Sie, wie Sie Ihre gegenwärtigen Unternehmensverfahren und einsatzfähigen Systeme auf den Prüfstand stellen, um industrielle IoT-Komponenten und Backend-Systeme zusammenzuführen. Mittels moderner Lösungen wie DevOps integrieren Sie so die IT in die Software-Entwicklung und erhöhen die Effizienz über den gesamten Servicezyklus.

Originalauszug aus dem Dokument:

Durch Automatisierung und Konnektivität ist die Produktion schlanker und flexibler geworden, was insbesondere der Produktion von kundenspezifischen Produkten zugute kommt. Der Fertigungsprozess wird nun mittels Software gesteuert, mit der Vorgänge vollständig und auf eine bisher nicht gekannte Weise in den Entwicklungsprozess integriert werden können. Konnektivität ermöglicht Transparenz über sämtliche Prozesse hinweg – von der Logistik bis hin zur Qualitätskontrolle. Mit dem Einzug der Konnektivität in zahlreichen Branchen ist Qualität wichtiger geworden denn je. Schließlich wird erwartet, dass Produkte ununterbrochen und einwandfrei gemäß den Spezifikationen funktionieren.

In der Medizinbranche beispielsweise dient Konnektivität zur Produktion von kundenspezifischen Produkten. Am stärksten hat sich das IoT im Gesundheitswesen etabliert, das enorme Fortschritte in Bezug auf drahtlose Überwachung, Wearable Technology und allgemeine Konnektivität erwartet. So gibt es nun Medizingeräte, die in der Lage sind, von einem beliebigen Ort aus wichtige Patientendaten an medizinisches Personal zu übermitteln. Diese Geräte sind in der Lage, Daten wie Herzfrequenz, Blutdruck, Sauerstoffsättigung zu übertragen – all das in Echtzeit.

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