Schnellere Innovationen durch ALM

Vor- und Nachteile der Einführung einer modernen Lösung zum Application Lifecycle Management
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Traditionelle Entwicklungsmethoden sind nicht mehr zeitgemäß. Erfahren Sie im vorliegenden Dokument, wie Sie mit einer modernen ALM-Lösung Ihre Entwicklungs-Teams zusammenführen und Synergien nutzen. Dadurch sorgen Sie für Agilität und erhöhen die Produktivität.

Inhalt:

Der zunehmende Druck auf vielen Märkten zwingt Unternehmen zu immer kürzeren Release-Zyklen bei den von ihnen entwickelten und genutzten Anwendungen. Aber nicht jede IT-Abteilung ist dazu bereits in der Lage. Wie verpassen Sie nicht den Anschluss und bringen Ihre Prozesse auf Trab? Die Antwort ist ganz einfach: mit Application Lifecycle Management (ALM).

Erfahren Sie hier, wie Sie mit der Einführung einer ALM-Lösung für mehr Innovationen sorgen und zugleich eine hohe Qualität, funktionale Sicherheit und Einhaltung aller Compliance-Regeln für Ihre Produkte sicherstellen. Mit einem gemeinsamen Repository verknüpfen Sie Artefakte miteinander, verfolgen sie leichter nach und wenden sie wieder an. Dadurch erreichen Sie auch eine präzise Vorhersagbarkeit neuer Releases.

Das vorliegende Whitepaper stellt eine zentral einsetzbare Lösung vor, die von Grund auf dafür entworfen wurde, konsistente Datenstrukturen für den gesamten Lebenszyklus Ihrer Anwendungen bereitzustellen. In mehreren Best Practices zeigen die Autoren wie die wichtigsten Vorteile von ALM-Prozessen aussehen. Ein paar Beispiele:

•      mehr Agilität durch verbesserte Zusammenarbeit

•      erhöhte Produktivität durch Integration von Prozessen

•      verbesserte Vorhersagbarkeit durch bessere Prognosen und Berichte

•      höhere Qualität durch Transparenz und Automatisierung

•      erweiterte Auditfähigkeit durch Verfolgbarkeit und Zurechenbarkeit

•      neue Innovationen durch Synergien zwischen Teams

Originalauszug aus dem Dokument:

Die funktionale Struktur von Unternehmen verursacht Silos, die häufig noch stärker voneinander getrennt werden, indem die einzelnen Teams unterschiedliche Werkzeuge verwenden. Ein großes Problem mit diesem Ansatz liegt darin, dass Teammitglieder die Informationen zu ihren Aufgaben im Allgemeinen aus statischen Dokumenten beziehen, die ebenso schnell veralten, wie sie erstellt wurden. Dies wird noch dadurch verschlimmert, dass wichtige Änderungen den Personen, die von ihnen erfahren müssen, spät oder gar nicht mitgeteilt werden, und dass Entscheidungen getroffen werden, ohne die entsprechenden Beteiligten und Fachexperten einzubeziehen.

Was jedoch vielleicht am Schlimmsten ist: Bei Änderungen und spontanen Entscheidungen werden die Auswirkungen auf nachfolgende Schritte häufig nicht einbezogen. Noch verstärkt werden diese Herausforderungen durch die inhärente Flexibilität von Software: Software ist leicht anzupassen, zu kopieren und wiederzuverwenden, sodass zahlreiche softwarebasierte Produktvarianten entstehen, die schwer zu verwalten und zu steuern sind. Die häufigen Änderungen an eingebetteter Software erhöhen die Komplexität von Produkten und Systemen und schaden der Qualität. Nicht erkannte oder nicht gelöste Probleme können schwerwiegende Risiken für die funktionale Sicherheit zusätzlich zu den Compliance-Herausforderungen regulierter Branchen bedeuten.

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