Ratgeber: Bessere Software-Entwicklung für IoT und Industrie 4.0

Wie Sie Ihre Software-Entwicklung mithilfe von ALM und PLM optimieren
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Software spielt eine zentrale Rolle, wenn es um das Internet und Dinge und die Industrie 4.0 geht. Das vorliegende Dokument stellt acht Voraussetzungen für „gute Software“ vor, die Ihnen dabei helfen sollen, insgesamt bessere Anwendungen zu entwickeln.

Inhalt:

Das Internet der Dinge und die Industrie 4.0 sind eng miteinander verzahnt. Eine Grundvoraussetzung für den Erfolg der digitalisierten Fertigung ist jedoch die passende Software, die in hoher Qualität und innerhalb der vorgesehenen Zeit hergestellt werden muss. Aber wie sorgen Sie für eine „gute Software“, die allen Anforderungen gerecht wird? Mit einem leistungsfähigen Application Lifecycle Management (ALM), wie es in dem vorliegenden Dokument detailliert vorgestellt wird. In acht Punkten erfahren Sie, wie Sie bessere Software für das IoT und die Industrie 4.0 entwickeln.

Die Tipps und Hinweise gehen dabei auf wichtige Bereiche wie Verfügbarkeit, Zertifizierungen, Konformität, Flexibilität bei der Entwicklung sowie Sicherheit ein. Gerade letzterer Punkt ist von großer Bedeutung, da es einen gravierenden Unterschied macht, ob es sich um einen möglichen Defekt in einem Mobiltelefon oder um einen durch Software oder Hacker verursachten Fahrfehler eines vernetzten Autos handelt.

Darüber hinaus enthält das Whitepaper mehrere Prognosen zur Zukunft von ALM- und PLM-Lösungen (Product Lifecycle Management).

Originalauszug aus dem Dokument:

Aus Anwendersicht werden Dinge miteinander vernetzt, aber aus technischer Sicht vernetzt das IdD Stücke von Softwarecode, die überall installiert werden. Aber Software ist per Definition fehlerhaft. 1996 gab es Schätzungen zufolge in jeder Million Codezeilen 100.000 Bugs (Vorversuche) und Branchenführer lieferten solchen Code mit etwa 1.000 unentdeckten Bugs.

Wir machen es im dritten Jahrtausend kaum besser. Aufgrund von Softwareproblemen rief Honda 2011 2,5 Mio. Fahrzeuge, Toyota 2014 1,9 Mio. und Chrysler 2015 1,4 Mio. Fahrzeuge zurück. Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA, Behörde für Lebens- und Arzneimittel) warnte 2015 vor Schwachstellen bei miteinander vernetzten Medizinprodukten.

Es ist aufregend, über die visionären IdD-Anwendungsfälle nachzudenken, die absehbar sind und die Nachrichten heutzutage füllen:

  • Ihr Auto bucht eine Massage, während Sie zum Wellness-Center unterwegs sind.
  • Ihr Kühlschrank schickt eine Liste mit Waren, die Sie benötigen, an das Lebensmittelgeschäft, und stellt danach Ihr selbstfahrendes Auto so ein, dass es dort anhält, während es Sie nach Hause fährt.
  • Ihr Arzt senkt den Fettgehalt der Sahne, die Ihre Kaffeemaschine normalerweise jeden Morgen in Ihre Tasse gibt, und reagiert auf diese Weise auf einen Alarm aus Ihrem vernetzten digitalen Bauchnabelpiercing.

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