Die Rolle des APM in der Digitalisierung

Bessere Kundenerfahrung und höhere Leistungsfähigkeit durch Application Performance Management
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Nie waren Kunden anspruchsvoller als heute, wenn es um die Verfügbarkeit und Schnelligkeit von Anwendungen, Apps oder Webshops geht. Die meisten Unternehmen sind jedoch nicht in der Lage, ihre digitalen Dienste konsistent in guter Qualität auszuliefern. Wenn sie dazu gehören, sollten Sie dieses Whitepaper lesen.

Inhalt:

„Jedes Unternehmen wird in Zukunft ein Software-Unternehmen sein.“ Diese Vorhersage des Netscape-Gründers Marc Andressen bestätigt sich immer mehr. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt laut dem Branchenverband Bitkom auf digitale Produkte und Dienstleistungen, drei Viertel befinden sich in der digitalen Transformation.

Der Erfolg digitaler Geschäftsmodelle steht und fällt jedoch mit der Leistungsfähigkeit von Software. Kunden erwarten heute maximale Performance und eine hundertprozentige Verfügbarkeit. Geringste Verzögerungen können zu erheblichen Umsatzeinbußen führen. So rechnete der Onlinehändler Amazon bereits 2009 mit einem Prozent Umsatzverlust, wenn sich die Wartezeit der Kunden um nur zehn Millisekunden verlängert.

Wie aber lässt sich die Leistungsfähigkeit von Software zuverlässig monitoren, analysieren und sicherstellen? Die Antwort gibt dieses Whitepaper. Sie lautet: Application Performance Management (APM).

Erfahren Sie unter anderem:

- Wie Sie erkennen, dass Sie ein APM brauchen.

- Welche Anwendungsfelder und Einsatzgebiete es für APM gibt.

- Wie Sie ein APM erfolgreich implementieren und betreiben.

Originalauszug aus dem Dokument:

Heutzutage erwarten Kunden und Anwender eine hohe Ausfallsicherheit und Performance der von ihnen genutzten Anwendungen. Ihr Anspruch: absolute Verfügbarkeit ohne Latenzen. Die Realität sieht leider anders aus. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass allein im letzten Jahr bis zu 84 Prozent der Verbraucher Probleme mit digitalen Diensten hatten. Das bedeutet: Aktuell sind viele Unternehmen nicht in der Lage, die konsistent hochwertigen digitale Erfahrungen zu liefern, die ihre Kunden erwarten und fordern.

Jedes Unternehmen, das eigene Anwendungen entwickelt und seinen Kunden anbietet, muss dafür Sorge tragen, dass die Applikationen dem Kundenanspruch genügen. Die Nutzerfreundlichkeit muss aus technischer Sicht gewährleistet sein. APM-Lösungen können Unternehmen genau dabei unterstützen. Sie erkennen die Ursache von Performance-Problemen und ermöglichen den IT- Teams eine rasche Fehlerbehebung. APM sammelt dazu leistungsspezifische Analyseergebnisse, wertet diese aus und optimiert die Leistung schließlich über einen selbstlernenden Mechanismus.

Stellvertretend für vielfältige Anwendungsbereiche sollen im Folgenden drei ausgewählte Beispiele näher beleuchtet werden, bei denen Application Performance Management gewinnbringend ein- gesetzt werden kann.