Aufbruch in die Zukunft mit IT-Automatisierung

Wie sich manuelle und langwierige Prozesse innerhalb nur weniger Minuten erledigen lassen
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Die Automatisierung der IT beschleunigt nicht nur wesentliche Prozesse in einem Unternehmen. Sie kann auch erhebliche Ressourcen freisetzen, die dann für andere Aufgaben genutzt werden können. Konzerne wie Amazon und Google haben es vorgemacht.

Inhalt:

Rund 85 Prozent der IT-Abteilungen sind immer noch viel zu sehr auf manuelle Prozesse und andere arbeitsintensive Methoden fokussiert, um alle ihre Aufgaben erfüllen zu können. Dabei lassen sich viele wiederkehrende Prozesse automatisieren, so dass in den meisten Fällen dringend benötigte Ressourcen freigesetzt werden können.

Das vorliegende Dokument beschreibt, wie sich etwa Anfragen im Bereich Virtual Infrastructure Management nicht mehr mit langwierigen Tickets abarbeiten lassen, sondern mit einem Satz von vordefinierten Stacks, die on-demand eingesetzt werden können. So lassen sich Prozesse, die bislang Tage oder Wochen gedauert haben, in wenigen Minuten in einem Software-defined Network (SDN) erledigen.

Dabei ist sogar sichergestellt, dass alle Compliance-Vorgaben eingehalten werden. Lesen Sie hier, wie die sich daraus ergebenden Vorteile noch zunehmen, wenn die Automatisierungsprozesse auf weitere Bereiche des Unternehmens ausgedehnt werden. So haben Studien ergeben, dass sich das Deployment neuer Produkte um bis zu 200 Mal beschleunigen lässt, wenn Teile der Infrastruktur in Software umgesetzt werden.

Originalauszug aus dem Dokument:

By buffering us against increasing complexity and flux, the abstraction-plus-automation paradigm has helped make life livable in the information age. But not all of the tech industry is tapping its full potential. Most IT departments, for example, have at least one foot in an earlier era of manual methods. In fact, 85% of enterprise IT environments rely on a mix of manual processing, one-off scripts and other labor-intensive methods.

Many of those who do use automation are usually doing so in a piecemeal and limited sense. They’re manually provisioning new servers with brittle scripts that have evolved into a complex tangle of conditionals. They’re SSH-ing into machines to directly update configurations. They’re mapping some UML-like application model to a series of scripts that are supposed to configure the underlying infrastructure for an application release.

That’s not the level of comprehensive and unified abstraction and automation needed to manage increasingly intricate and fast-changing infrastructures. No wonder IT shops are facing mounting backlogs, delays and costs, barely able to keep older systems chugging along, much less satisfy the endless demand for new services.

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