APIs: Wildwuchs vermeiden, Überblick behalten

Webcast-Aufzeichnung vom 30. Juni 2016
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Blockchain, Payment System Directive 2 (PSD2), Connected Car, Internet der Dinge - Alles Begriffe, die wir täglich hören und die unser Leben verändern. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Ohne uns viele Gedanken zu machen, verwenden wir APIs (Application Programming Interfaces), die es Programmen und Systeme ermöglichen, Daten einheitlich auszutauschen. Viele Services wären im Zeitalter von Always On und im Kontext des Internet of Things unbrauchbar. Wir stellen Ihnen im Webcast eine Lösung vor, mit der Sie die für Ihr Unternehmen wichtigen APIs erstellen, verwalten und absichern können.

APIs werden immer dann gebraucht, wenn Anwendungen miteinander Daten austauschen müssen. Das kann firmenintern passieren, aber auch über Firmengrenzen hinweg, wenn Kunden oder Partner auf Ihre internen Systeme zugreifen. APIs stellen so eine Art digitalen Klebstoff dar, der Services, Applikationen und Systeme zusammenhält.

Wahrscheinlich wissen Sie gar nicht, wie viele unterschiedliche APIs in Ihrem Unternehmen genutzt werden. Doch Sie sollten die Anzahl Ihrer APIs kennen, ebenso, wer diese APIs erstellt hat, wozu sie benutzt werden und welche Systeme sie benötigen. Außerdem sollten APIs gut dokumentiert sein. Ohne ein geeignetes Tool ist das kaum zu bewerkstelligen.

Wir stellen Ihnen im Webcast IBM API Connect vor. Diese Lösung wappnet Sie  für den gesamten Lebenszyklus einer API, sodass Sie problemlos APIs

  • erstellen,
  • ausführen,
  • verwalten und
  • absichern

können. Peter Brabec von IBM wird API Connect im Webcast von der technischen Seite erklären, Markus Hieronimus beschreibt Einsatzszenarien der Lösung.

Behalten Sie den Überblick über Ihre APIs und registrieren Sie sich noch heute – es lohnt sich, wir stellen Ihnen im Webcast weiteres Informationsmaterial wie beispielswiese das E-Book „APIs for Dummies“ kostenlos zur Verfügung.

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von heise Business Services.

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