Warum Schwachstellen- und Patch-Management zusammengehören

Ein integrierter Ansatz ergibt vielfältige und nützliche Synergien
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Schwachstellen- und Patch-Management werden in der Praxis meist getrennt – was zu suboptimalen Ergebnissen führt. Dieses Whitepaper zeigt, warum Schwachstellen- und Patch-Management gemeinsam umgesetzt werden sollten. Sie erfahren, welche Vorteile sich mit Blick auf die Qualität und den Wirkungsgrad der einzelnen Leistungsbereiche ergeben.

Inhalt:

Schwachstellen-Analyse, Schwachstellen-Management (Vulnerability Analysis/Management) und Patch-Management sind essentielle Bestandteile einer jeden IT-Sicherheitsarchitektur. Sie erlauben es, Sicherheitslücken proaktiv zu schließen, sobald diese bekannt werden. Getrenntes Schachstellen- und Patch-Management ist allerdings nicht optimal.

Miteinander integriert und eingebettet in einen ganzheitlichen Ansatz für Client Management können sie ihre Wirkung und Effizienz deutlich verbessern. Besonders mittelständische Unternehmen profitieren durch den integrierten Ansatz, weil allle Leistungen in einem Produkt und aus einer Hand für hohe Effizienz, geringen Trainingsbedarf und einfache Pflege des Know-hows sorgen.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, was Schwachstellen- und Patch-Management genau ist, welche Vorteile sie im Zusammenspiel mit anderen Komponenten des Client Managements haben, und warum sie insbesondere im Mittelstand zusammen umgesetzt werden sollten. Die Autoren spielen außerdem den Ablauf einer typischen Session im integrierten Schwachstellen- und Patch-Management durch und klären über die wesentlichen Grundlagen und Standards auf.

Originalauszug aus dem Dokument:

Schwachstellen- und Patchmanagement sind beides Bestandteile des Client Managements. Das Client Management ist die zentrale Verwaltung und Steuerung von Client- und Server-Computern, Thin-Clients und Mobile Devices in einem Unternehmensnetzwerk mit dem Ziel, die Administration durch weitgehende Automatisierung so effizient wie möglich zu gestalten und zusätzlich für die einheitliche, verlässliche Umsetzung von Maßnahmen zu sorgen.

Im Kern ist Client Management also die automatisierte Durchführung von Maßnahmen auf den eingebundenen Clients und Servern. Dabei decken die Aufgaben im Client Management ein breites Spektrum ab: von der Inventarisierung von Hard- und Software über die Verwaltung von Lizenzen, Sach- und Anlagegütern sowie der Paketierung und Verteilung von Software und Betriebssystemen bis hin zum Helpdesk und Ticketing und schließlich Maßnahmen zur IT-Sicherheit wie Patchmanagement und Schwachstellenmanagement. Zwischen diesen Aufgabengebieten gibt es unterschiedlich enge Beziehungen.

Es gibt Module – wie beispielsweise die Inventarisierung –, die Grundlagen für die meisten anderen Aufgaben schaffen oder die – wie das Helpdesk und Ticketing – auf Daten aus allen anderen Aufgabenfeldern zurückgreifen. Andere Module wie das Lizenzmanagement haben nur wenige Berührungspunkte. Eine herausragende Rolle für die IT-Sicherheit spielen dabei die drei Module Inventarisierung, Schwachstellenmanagement und Patchmanagement.