So beseitigen Sie Informationssilos

Wie Sie Ihre Geschäftsdaten intelligent verwalten
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Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen vereinheitlicht intelligentes Informations-Management Daten und Inhalte in der gesamten Organisation. Dieses Whitepaper analysiert die aktuelle silozentrierte Informationslandschaft vor und stellt die fünf Merkmale von intelligentem Informations-Management vor.

Inhalt:

Die Verwaltung von Geschäftsinformationen ist heute komplizierter denn je. Die Menge an Daten und Inhalten, die Unternehmen managen müssen, explodiert nahezu. Zudem besteht häufig das Problem, dass diese Informationen über zahlreiche verschiedene, voneinander getrennte Systeme und Repositories verstreut sind. Dazu gehören etwa Netzlaufwerke, E-Mails, Enterprise Content Management (ECM) und Dokumentenmanagementsysteme (DMS), aber auch File-Sharing-Anwendungen sowie CRM- und ERP-Systeme.

Die Anzahl dieser „Informationssilos“ expandiert stetig, da immer wieder neue, nicht miteinander vernetzte Systeme und Repositories dazukommen. Diese mangelnde Integration verursacht eine Vielzahl von Problemen. Mitarbeiter haben nicht nur Schwierigkeiten, die benötigten Informationen zu finden, sondern auch zu überprüfen, ob es sich um die aktuellsten Versionen und damit korrekten Daten handelt. Für die Produktivität und den Geschäftserfolg ist es jedoch entscheidend, den Mitarbeitern einen schnellen und einfachen Zugang zu den für ihre Arbeit wirklich relevanten Informationen zu gewährleisten.

Dieses Whitepaper stellt mit dem intelligenten Informations-Management einen neueren Ansatz vor. Er bewertet den Nutzen der vorhandenen Informationen nach deren Inhalt - und nicht nach dem Ort, wo die Informationen hinterlegt sind.

Originalauszug aus dem Dokument:

Die Idee des intelligenten Informationsmanagements besteht darin, jedem Nutzer im gesamten Unternehmen Informationen systemübergreifend und einheitlich basierend auf dem jeweiligen Bedarf und Kontext zur Verfügung zu stellen. Systeme, Standorte und Ablagestrukturen, in denen die Informationen gespeichert sind, spielen dabei keine Rolle mehr.

Dieser Ansatz ermöglicht es, dass Inhalte und Daten einfach an Ort und Stelle verbleiben können, an denen sie bereits liegen, und trotzdem zentral und übergreifend genutzt werden können. Benutzer bestehender Systeme können daher problemlos in der Weise weiterarbeiten, die sie gewohnt sind und müssen ihre bisherigen Arbeitsabläufe nicht ändern.

Gleichzeitig ist es möglich, Informationen für sich ändernde Bedürfnisse und neue Anwendungsfälle zu erweitern. So kann beispielweise ein Vertrag mit anderen kundenbezogenen Informationen für den Vertrieb angezeigt werden und zusammen mit anderen Verträgen - unabhängig vom Kunden - für die Rechtsabteilung. Alles ohne Dubletten. Zusätzliche Informationen zu diesem Vertrag können im jeweiligen Kontext ergänzt und gemeinsam genutzt werden.

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