Mergers und Acquisitions im Griff

So schaffen Sie eine solide Basis für IT-Due Diligence und Integration
Jetzt bewerten:
0 %
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
8 Downloads  
Mergers & Acquisitions bedeuten für IT-Teams immer eine Veränderung. Wie können Übergänge reibungsloser erfolgen, wenn technische Teams unterschiedliche Systeme zusammenführen, Datenbanken fusionieren und Plattformen standardisieren müssen? In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie sich IT-Aspekte von Mergers und Übernahmen unterstützen lassen.

Inhalt:

Zunehmende Mergers & Acquisitions stellen IT-Abteilung bei Ihren IT-Integrationsstrategien vor erhebliche Herausforderungen. Das Scheitern auch von großen Mergers und Übernahmen ist häufig auf eine mangelhafte IT-Integration im Anschluss an die Firmenzusammenlegung zurückzuführen. Mergers & Acquisitions können deshalb ohne eine Analytikstrategie kaum effektiv ausgeführt werden.

Die Chancen für das Gelingen von Mergers und Übernahmen steigen, wenn im Rahmen der gebotenen Sorgfaltspflicht eine gründliche Due Diligence Prüfung durchgeführt wird. Die Verantwortlichen auf der Käuferseite müssen sich dazu einen genauen Einblick in die IT-Infrastruktur des zu übernehmenden Unternehmens verschaffen.

Dieses Whitepaper stellt eine Strategie vor, wie eine Integration gelingen kann. Sie erfahren mehr über die Rolle der IT bei der Sicherstellung einer erfolgreichen Fusion oder Übernahme, wichtige Faktoren, die bei IT-Führungskräften während der Due Diligence und darüber hinaus berücksichtigt werden müssen und wie eine IT-Analyse-Strategie über einen Geschäftsabschluss entscheiden kann. Und Sie lernen die Rolle von echtzeit-fundierten Daten kennen, um Organisationen in einer M&A-Situation leichter und schneller bewerten und transformieren zu können.

Originalauszug aus dem Dokument:

Dieser Trend hin zu häufigeren Mergers & Acquisitions erscheint angesichts der großen Anzahl gescheiterter Übernahmen von 70 bis 90 % (Harvard Business Review, 2016) geradezu widersinnig. Ein bemerkenswert teurer Fehlschlag in der IT-Branche ist beispielsweise die Abschreibung von Microsoft im Jahr 2015 von 96 % der 7,9 Mrd. US-Dollar die 2014 für den Erwerb der Mobiltelefonsparte von Nokia bezahlt wurden.

Die Chancen für das Gelingen von Mergers und Übernahmen scheinen zu steigen, wenn im Rahmen der gebotenen Sorgfaltspflicht eine gründliche Due Diligence Prüfung durchgeführt wird. Wenngleich eine Sorgfaltspflicht zweifellos in mehreren Bereichen besteht, darf eines im Zeitalter der Digitalisierung jedoch keinesfalls versäumt werden: Die Verantwortlichen auf der Käuferseite müssen sich einen genauen Einblick in die IT-Infrastruktur des zu übernehmenden Unternehmens verschaffen. Das Scheitern auch von großen Mergers und Übernahmen ist immer häufiger auf eine mangelhafte IT-Integration im Anschluss an die Firmenzusammenlegung zurückzuführen.

Ein Beispiel dafür ist die Übernahme von First Interstate durch Wells Fargo im Jahr 1996. Da Letztere nicht in der Lage waren, die Kundendatenbanken von beiden zusammenzuführen, verschlechterte sich der Kundenservice, was zum Abwandern von Kunden führte und schließlich eine Abschreibung in Höhe von 150 Mio. US-Dollar zur Deckung verlorener Einlagen erforderlich machte.