Erfolgreich migrieren - Das sollten Sie bei einer Umstellung auf S/4HANA beachten

Sechs Thesen und vier Tipps zur S4/HANA-Bereitstellung
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
20 Downloads  
Kaum ein größeres Unternehmen kommt heute an einer Umstellung auf SAP S/4HANA vorbei. Doch das ist beileibe kein Kinderspiel. Lesen Sie in diesem Whitepaper, was Sie für eine erfolgreiche Migration beachten sollten - und wie Sie ein Enterprise Content Management System dabei unterstützen kann.

Inhalt:

Mit seinen Lösungen für mittelständische und große Unternehmen ist SAP weltweit marktführend im ERP-Umfeld. Doch die Welt bleibt nicht stehen. Zwei der neueren und wegweisenden Lösungen für Unternehmen sind heute SAP HANA und SAP S/4HANA. Die „High Performance Analytical Appliance“ wurde eigens für analytische Auswertungen geschaffen und für immer größere und heterogenere Datenvolumina. Wie war der Absatz in der letzten Stunde in Mumbai?

Ein Mausklick genügt. Inzwischen ist HANA weit verbreitet: Die leistungsstarke In-Memory-Technologie setzt neue Maßstäbe und wird zusehends das primäre Analytics, Big Data und Datenbank-Tool. Rechenintensive Prozesse laufen beispielsweise deutlich schneller ab als bisher, Daten werden jederzeit in Echtzeit in der vollen Granularität verarbeitet. Diese Vereinfachung ermöglicht eine massive Reduktion des Datenbankvolumens. SAP forciert derzeit den Umstieg auf SAP S/4HANA.

Viele Unternehmen wollen diese Technologie für sich nutzen, zögern aber noch. Dieses Whitepaper führt Sie durch den Migrationsdschungel. Anhand von sechs Thesen zum Thema beleuchtet es die wichtigsten Aspekte und gibt Tipps für eine erfolgreiche Migrationssstrategie.

Originalauszug aus dem Dokument:

Wir befinden uns im Übergang zur Wissensgesellschaft. Genau diese Anforderung wird in SAP S/4HANA wiedergespiegelt. Es geht darum, die richtige Information in der richtigen Situation für den anfordernden Anwender zur Verfügung zu stellen – das kann den Erfolg oder Misserfolg einer Entscheidung ausmachen.

Eine Information besitzt nur dann unternehmerischen Wert, wenn sie zu jederzeit, ortsunabhängig und von allen berechtigten Mitarbeitern auffindbar ist. Egal ob Kundeninformationen, Produktstammdaten, Ein- und Ausgangsrechnungen oder Personalakten, erst die unmittelbare Bereitstellung sämtlicher prozessrelevanter Informationen ermöglicht effiziente Workflows.

Laut einer Studie von Iron Mountain und Pricewaterhouse-Coopers von 2012 sind nur vier Prozent der Unternehmen in der Lage, den vollen Wert aus ihren Geschäftsinformationen zu schöpfen. Viele IT-Verfahren erzeugen wichtige Informationen, die für unterschiedliche Prozesse relevant sein können. Doch diese Informationen gelangen nicht immer dahin, wo sie sinnvollerweise eingesetzt werden sollen.

Durch eine Studie der IDC von 2016 zum Dokumentenmanagement im Unternehmen wurde ermittelt, dass die Suche nach Informationen 42 Prozent der SAP S/4HAN Mitarbeiter Kopfzerbrechen bereitet, weil sie einfach viel zu viel Zeit dafür verschwenden.

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.