Enterprise Content Management: Wie Sie die Vorteile der digitalen Transformation nutzen

Die größten Vorteile für Ihren Wettbewerbsvorsprung
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Knapp 90% der Unternehmen sehen die Digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse als Chance an. Aber was bedeutet das und auf was genau sollte man bei der Digitalisierung achten? Dieses kurze Whitepaper liefert erste Antworten und zeigt auf, welche Ziele durch die Digitalisierung erreicht werden können.

Inhalt:

Noch immer betrachtet jedes zweite Unternehmen die Digitalisierung als große Herausforderung. Zurecht?

Die Digitalisierung von großen sowie kleinen Unternehmen bedeutet Veränderung und Wandel, was wiederum mit Aufwand und Kosten verbunden ist.

Fakt ist: Unternehmen, die nicht danach streben, ihre Prozesse und ihre Kommunikation entsprechend zu digitalisieren, werden es auf dem Markt deutlich schwerer haben und am Ende wahrscheinlich scheitern.

Je größer das Unternehmen, desto digitalisierter ist es. Die Vielzahl aller Unternehmensgrößen ist bisher jedoch nur durchschnittlich digitalisiert. Dass das Thema Digitalisierung in den meisten Unternehmen angekommen ist, ist nicht wirklich überraschend. Angesichts seiner medialen Präsenz und der realen Entwicklung sehen knapp 90% der Unternehmen die Digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse als Chance an. Mit der Umsetzung sind jedoch auch einige Fragen verbunden.

  • Wie definiert sich Enterprise Content Management?
  • Wozu genau braucht man ECM?
  • Was sind die Vorteile und Ziele von ECM?
  • Was kostet das Ganze am Ende?
  • Wie sicher ist ECM?

 Die Antworten auf diese Fragen liefert dieses kurze Whitepaper.

Originalauszug aus dem Dokument:

Viele Anbieter von ECM- oder DMS-Systemen haben in den letzten Jahren die Integration kollaborativer Features in ihre Lösungen vorangetrieben. Die Konsequenz ist der Trend hin zu einem flexibilisierten Enterprise Information Management (EIM), bei dem Anwender entlang der gesamten Wertschöpfungskette themen- und prozessbezogen kommunizieren können.

Die ganzheitlichen Prozesse eines Unternehmens rücken bei dieser Form des Informationsmanagements stärker in den Fokus. Es gilt, alle digitalen Informationsquellen des Anwenders schlagwort- oder themenbezogen anzusteuern und Inhalte für die weitere Nutzung bereitstellen zu können. Dabei handelt es sich um keinen Selbstzweck: Mittelständische Unternehmen, die Social-Collaboration-Lösungen erfolgreich etablieren, können ihre Arbeitseffizienz um 58 Prozent erhöhen, sagt die Deutsche Social-Collaboration-Studie der Unternehmensberatung Campana Schott.

Anwendungsszenarien wie der Austausch und das Teilen von Dokumenten, die Kommunikation und Abstimmung im Team weisen hierbei die höchsten Werte für die wahrgenommene Arbeitseffizienz auf.