eBook "Informations-Management: Wie man eine Nadel im Heuhaufen findet"

So funktioniert intelligentes Informations-Management
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Riesige Datenmenge, verteilte Speicherorte, lokale Storage- und Cloud-Systeme - Unternehmen haben heute Schwierigkeiten, die wirklich relevanten Daten zu finden, um sie zu analysieren, zu verwerten und zu verwalten. Das eBook stellt das heutige Daten-Dilemma vor und zeigt, wie intelligentes Informations-Management das Problem lösen kann.

Inhalt:

Seit dem ältesten erhaltenen Dokument, einer Keramikplatte aus dem Jahr 5.000 v.Chr., entwickelt sich die Datenmenge rasant weiter und das Wachstumstempo wird immer schneller. Die Menge an Daten, die bis zum Jahr 2003 erzeugt wurde, wird inzwischen alle 2 Tage produziert. Heute gibt es rund 2,7 Zettabyte an Daten und ein Abflachen der Wachstumskurve ist nicht zu erwarten.

Doch das exponentielle Wachstum der Datenmenge ist nicht das einzige Problem: Schlimmer noch ist die Tatsache, dass die Daten in immer mehr Systemen und an unterschiedlichen Orten gespeichert werden. Die Suche nach der richtigen Information gleich daher oft der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Ein vielversprechender Ansatz, um die Nadel im Heuhaufen doch noch zu finden, ist eine vereinheitlichende Schicht, die Daten in den verschiedenen Systemen und Speicherorten sichtbar und - noch wichtiger - organisierbar macht. Moderne Informationsmanagement-Systeme machen sich Metadaten zu Nutze, um Informationen über den Inhalt von Dateien, ihren Wert und Kontext darzustellen.

So kann ein Dokument über seinen Kontext gefunden werden, ganz unabhängig von Speicherort und -system. Erfahren Sie in diesem eBook, wie intelligentes Information-Management die Suche nach Informationen trotz der explodieren Datenmenge vereinfacht.

Originalauszug aus dem Dokument:

SO SCHNELL wie alle digitalen Daten wachsen, so schnell wachsen auch Unternehmensdaten. Unternehmensdaten verdoppeln sich alle 1.2 Jahre.15 Und 80 bis 90% dieser Daten sind unstrukturierte Daten, die – außerhalb von Geschäftssystemen wie ERP oder CRM – in Office-Dateien, E-Mails, Designdateien usw. oder als Papier vorliegen. DER ZUFLUSS an Daten belastet die IT-Infrastrukturen. In einer globalen Umfrage von Avanade gaben 55% der Befragten an, dass dadurch IT-Systeme verlangsamt wurden, 47% gaben Datensicherheitsprobleme an.

DIE DATEN entstehen in einer Vielzahl von Formaten (strukturierte Datenbanken, formale Aufzeichnungen, unstrukturierte Inhalte, Bilder, Videos, Grafiken, Präsentationen, Office-Dokumente, Text, E-Mail, Social Media usw.). Unternehmen speichern große Mengen – in den meisten Fällen 100 Terabyte oder mehr – unstrukturierter Daten auf internen Speichersystemen. Diese unstrukturierten Daten sind schwer zu verwalten, es sei denn, man weiß, was deren Inhalt ist. Hinzu kommt, dass die Menge an unstrukturierten Daten in Unternehmen deutlich schneller wächst – oft um ein Vielfaches schneller als strukturierte Datenbanken.