In acht Schritten zu einer idealen Kundenorientierung

Wie Sie CRM und BPM kombinieren und so für ein kundenzentriertes Geschäftsprozessmanagement im gesamten Unternehmen sorgen
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Viele Kunden wandern heute schnell zur Konkurrenz. Es genügen ein oder zwei negative Erfahrungen und sie sind auf Nimmerwiedersehen weg. Mit einem modernen kundenzentriertem Geschäftsprozessmanagement steuern Sie dieser Entwicklung entgegen und sorgen für mehr Kundenzufriedenheit.

Inhalt:

Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Viele von ihnen erwarten heute, dass jede Kontaktperson in einem Unternehmen, mit der sie in Kontakt treten, sofort über alle Vorgänge informiert ist, die sie betreffen. Für solche Situationen wurden eigentlich CRM-Lösungen (Customer Relationship Management) entwickelt.

Diese Anwendungen sollen Sie dabei unterstützen, ihr Kundenbeziehungsmanagement zu strukturieren und zu automatisieren. Aber das funktioniert nicht in jedem Fall. Lesen Sie hier, warum viele CRM-Lösungen schnell an ihre Grenzen gelangen, wenn es darum geht, die Prozesse und Daten mit Kundenbezug abteilungsübergreifend abzubilden.

Das Whitepaper zeigt, wie Sie Ihr Kundenbeziehungsmanagement verbessern und mit einem modernen Geschäftsprozessmanagement verknüpfen. Erfahren Sie, wie Sie kundenorientierte Geschäftsprozesse in nur acht Schritten in Ihrem Unternehmen verankern können. Auf diese Weise sorgen Sie etwa dafür, dass vorhandenes Wissen auch wirklich genutzt wird und Ihre Mitarbeiter bessere Entscheidungen treffen können. Zudem verhindern Sie damit, dass einzelne unzufriedene Kunden ihrem Ärger im Internet Luft machen und negative Kommentare in Bewertungsportalen und in sozialen Medien verfassen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Nehmen Sie Ihre wettbewerbsrelevanten Prozesse unter die Lupe. Wurden diese tatsächlich mit Blick auf den Kunden erstellt? Oder geben noch immer interne Strukturen und Abteilungsgrenzen die Abläufe vor? Stellen Sie Ihre Accounts in den Mittelpunkt.

Denn dem Kunden ist es letztlich gleich, welche Abteilung im konkreten Fall für ihn zuständig ist. Er will eine schnelle und passgenaue Lösung für sein Anliegen – auch und gerade wenn vom Vertrieb über das Produktmanagement, die Produktion, den Service bis zur Buchhaltung viele Akteure dabei mitwirken.

Eine Software, die CRM und BPM zugleich abdeckt, unterstützt Anwender dabei, in Prozessen zu denken und zu arbeiten. Die Lösung führt die Prozessbeteiligten beispielsweise anhand von automatisierten Status-Updates durch die Vorgänge – vom Auftrag bis zur Lieferung. Alle Zuständigen sind jederzeit auf dem aktuellen Stand, „Silos“ und Scheuklappen gehören der Vergangenheit an. Erfreulicher Nebeneffekt:

Das neue Prozessdenken trägt dazu bei, dass Innovationen über die Abteilungsgrenzen hinweg entstehen – etwa für ein neues Serviceangebot an den Kunden oder eine noch effektivere Projektabwicklung.

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