Windows-10-Ratgeber: Windows-as-a-Service

So konfigurieren Sie die neuen Update-Intervalle von Windows 10
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Windows 10 ist das letzte Windows, das Microsoft veröffentlicht hat. Aber nicht, weil der Hersteller damit das Ende des Betriebssystems eingeläutet hat, sondern weil Windows 10 kontinuierlich aktualisiert wird. Für Unternehmen hat das gravierende Folgen. Wie Sie damit am besten umgehen, erfahren Sie hier.

Inhalt:

Mit Windows 10 hat Microsoft einen Paradigmenwechsel durchgeführt. Der Hersteller veröffentlicht nicht mehr wie früher alle paar Jahre ein neues Major Release. Stattdessen wird das neue Betriebssystem kontinuierlich aktualisiert. Man könnte dies auch „Windows-as-a-Service“ nennen. Erfahren Sie hier, wie Microsoft verhindern will, dass es dabei auf Firmen-PCs zu Problemen kommt.

Die Autoren beschreiben, welche sogenannten Service Branches es in Windows 10 gibt und welche Vor- und Nachteile sie jeweils in der Praxis haben. So können Nutzer der Enterprise Edition von Windows 10 beispielsweise bei besonders kritischen Systemen in den Long Term Servicing Branch (LTSB) wechseln, bei dem über einen Zeitraum von zehn Jahren keinerlei Feature-Upgrades, sondern nur Sicherheits-Updates eingespielt werden.

Das Dokument zeigt genau, wo sich die benötigten Einstellungen in Windows 10 verbergen und wie sie konkret konfiguriert werden müssen, um zum Beispiel in einen anderen Service Branch zu wechseln. Die gezeigten Tipps können sofort umgesetzt werden. Dadurch ist der vorliegende Ratgeber sehr praxisnah.

Originalauszug aus dem Dokument:

3. Upgrades über Endpoint-Management steuern

Weitere Möglichkeiten bieten Endpoint-Management-Lösungen von Microsoft odter Drittanbietern. Dabei werden die oben genannten Konfigurationen für WUfB nicht angewendet. Bei einer Endpoint-Management-Lösung, muss der Windows-Update-Agent nach den Vorgaben des Anbieters konfiguriert werden.

Setzt man dabei Windows Server Update Services ein, so ist WSUS 4.0 mit dem Hotfix KB3095113 Grundvoraussetzung. In WSUS können Administratioren selbst bestimmen, wann Upgrates verteilt werden sollen und diese weiter zurückhalten. Neue Windows-10-Releases werden daher nicht wie in WUfB nach Ablauf einer bestimmten Frist automatisch installiert.

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