Leitfaden zur modernen Testautomatisierung

Wie Sie Webseiten und andere Anwendungen mit Hilfe von automatisierten Tests schneller und vor allem besser entwickeln
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Unternehmen, die eigene Software entwickeln, müssen bestehende aber auch neue Bestandteile kontinuierlich testen, um Fehler zu vermeiden und eine maximale Kompatibilität zu garantieren. Erfahren Sie hier, welche Vorteile Sie von einer Automatisierung der dazu benötigten Tests haben.

Inhalt:

Es ist noch nicht lange her, dass selbst geschäftskritische Webseiten meist nur auf einer Handvoll von Desktopgeräten und Browsern getestet wurden. Heutzutage muss jedoch sichergestellt sein, dass die Seiten auch problemlos auf den zahllosen verschiedenen Smartphones und Tablets funktionieren, die mittlerweile im Einsatz sind und die immer häufiger für das Surfen im Web genutzt werden.

Diese anspruchsvolle Aufgabe lässt sich meist nicht mehr mit eigenen Ressourcen, sondern nur noch mit einer Automatisierung der Tests erreichen. Das vorliegende Dokument liefert einen Einstieg in das komplexe Feld der Testautomatisierung und beleuchtet anhand praktischer Anwendungsfälle Herausforderungen sowie konkrete Einsatzmöglichkeiten.

Erfahren Sie hier, warum das klassische Wasserfall-Modell mit seinen starren Entwicklungs- und Testphasen zunehmend durch agile Methoden ersetzt wird und wie Sie von modernen Technologien wie Continous Integration und Continous Testing profitieren. Das Whitepaper zeigt darüber hinaus,

  • wie Sie Webseiten, Apps und andere Anwendungen mit Hilfe von automatisierten Tests schneller und vor allem besser entwickeln,
  • wie Entwickler manuelle Testaufwände durch UI-Automatisierung reduzieren können,
  • wie automatisierte Tests in den bestehenden Entwicklungszyklus integriert werden können
  • und wie eine dafür geeignete Testinfrastruktur aussehen kann.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Anwendungen müssen sowohl auf Desktopgeräten als auch mobilen Plattformen problemlos funktionieren. Hinzu kommt die Anbindung weiterer Software, wie etwa Java und Flash, die benötigt werden, um die Anwendungen ausführen zu können. Die Kombinationsmöglichkeiten unterschiedlicher Betriebssystem- und Softwarekombinationen sind enorm und dementsprechend kostet das Aufsetzen der entsprechenden Umgebungen viel Zeit und Ressourcen.

Virtuelle Maschinen (VMs) können diesen Aufwand reduzieren. Bei Testumgebungen für automatisierte Tests, die mithilfe von virtuellen Maschinen ausgeführt werden, ist der Konfigurations- und Wartungsaufwand nur geringfügig kleiner als bei physikalischen Umgebungen. Auch für manuelle Tests werden immer häufiger virtuelle Maschinen benötigt, da keine QA-Abteilung mehr in der Lage ist, die Vielfalt des Marktes mit einem eigenen Gerätepool abzubilden.

Besonders groß ist die Plattformvielfalt – und damit auch die Herausforderung für das Testen – bei mobilen Applikationen. Vor allem der Markt für Android-Geräte ist durch die Vielfalt an Herstellern und Betriebssystemversionen enorm fragmentiert. Auch iOS-Apps sollten auf zahlreichen unterschiedlichen Geräten sowie OS-Versionen reibungslos funktionieren.

Dementsprechend müssen Testumgebungen für automatisierte Tests eine ständig wachsende Anzahl an Geräte-, Browser- und Betriebssystemkombinationen abdecken und aufgrund der kurzen Entwicklungszyklen schnell für Tests bereitstehen.

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