Container: Die Zukunft der Virtualisierung?

Unterschiede zwischen Containern und klassischen Virtualisierungslösungen
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Container haben die Virtualisierung revolutioniert. Erfahren Sie in diesem Whitepaper, was für die neue Technologie spricht und wie Sie sie in Ihrem Unternehmen erfolgreich einsetzen können.

Inhalt:

Die boomende Container-Technologie hat bisherige Virtualisierungskonzepte auf den Kopf gestellt. Tools wie Docker und Apache Mesos versprechen Entwicklern und Unternehmen mehr Sicherheit und ermöglichen eine effizientere Virtualisierung von Anwendungen. Viele IT-Verantwortliche fragen sich deshalb, wo und an welchen Stellen sie Container am besten einsetzen können, in welchen Punkten sich die neue Technik von klassischer Virtualisierung unterscheidet und ob sie die beiden Konzepte nicht kombinieren können?

Das vorliegende Dokument beschreibt sachlich, was sich hinter dem Hype verbirgt und wie Sie Container-Lösungen in Ihrem Unternehmen nutzen. So sind Container wesentlich kleiner als VMs, die in der Regel auch ein komplettes Betriebssystem enthalten. Sie sind zudem leichter und sicherer zu verwalten. Außerdem können sie schneller über Images bereitgestellt werden. Neuartige Konzepte wie Container-as-a-Service (CaaS) ermöglichen es zudem, Applikationen oder auch nur einzelne Software-Funktionen innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus erläutern die Autoren aber nicht nur die Vorteile der neuen Technik, sondern geben auch einen Überblick über schon existierende Angebote. Im letzten Abschnitt zeigt ein konkretes Anwendungsbeispiel, wie eine CaaS-Lösung in der Praxis eingesetzt wurde und was dabei beachtet werden musste.

Originalauszug aus dem Dokument:

Es wäre im Moment verfrüht, das Ende der klassischen Hypervisor-basierten Virtualisierung zu erklären. Diese hat nach wie vor einige Vorteile zu bieten. Hierzu gehört die hochverfügbare Infrastruktur, die wiederum Container in dieser Form noch nicht nachbilden. Container selbst benutzen virtualisierte Server als hochverfügbare Laufzeitumgebungen. Damit ergänzen sich jedoch beide Technologien hervorragend.

Zudem existieren Applikationen und Dienste, die sich heute noch nicht für Container-Virtualisierung eignen. Container spielen ihre Stärken bei Microservices aus, während monolithisch entwickelte, komplexe Applikationen aufgesetzt auf einer VM besser aufgehoben sind. Auch Server mit Datenpersistenz, hierzu gehören Datenbanken, Sessions und Business Logic, werden optimaler Weise als klassische virtuelle Server realisiert.

Denn im Normalfall gehen mit dem Lebensende eines Containers auch die integrierten Daten verloren. Ein weiterer nennenswerter Faktor pro klassische Virtualisierung ist die Sicherheit.

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