Wie Sie Ihr Unternehmen vor dem Security-GAU schützen

Webcast-Aufzeichnung vom 21.01.2016
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Unternehmen können sich nicht hundertprozentig vor Malware-Infizierungen und Angriffen aus dem Internet schützen. Wichtig ist, dass Sie schnell reagieren, damit aus einer Infizierung kein Daten-GAU wird. Wie Sie das tun können, erfahren Sie in unserer Webcast-Aufzeichnung vom 21. Januar 2016.

Die IT-Sicherheits-Spezialisten in Unternehmen sollten sich nicht nur auf die reine Abwehr von Angriffen konzentrieren, sondern auch überlegen, was im Falle eines (Vor-)Falles zu tun ist. Darauf weist auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem aktuellen „Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015“ hin. Dort heißt es:

Neben der Prävention muss auch die Säule der Detektion gestärkt  werden. Je eher ein Angriff detektiert und darauf reagiert werden kann, desto geringer sind die Schäden, zum Beispiel für die Bereinigung der betroffenen Systeme oder durch tatsächlich abgeflossene Daten.“

Um reagieren zu können, müssen Security-Analysten die Möglichkeit haben, kontinuierlich ein möglichst großes Spektrum an Daten zu sammeln, zu korrelieren, zu untersuchen und auszuwerten. Nur so lässt sich erfolgreich verhindern, dass aus einer Infizierung die absolute Datenpanne wird. In diesem Webcast erfahren Sie,  welche Datenquellen und Analyse-Fähigkeiten Sie benötigen, um das Ausmaß einer Infizierung zu erkennen, bevor sie zum Daten-GAU wird.

 Im Detail besprechen wir folgende Themen:

  • Wie Sie eine Infizierung von einer Datenpanne unterscheiden können
  • Die speziellen Analyseschritte um das gesamte Ausmaß eines Angriffs zu verstehen
  • Die notwendigen Datenquellen für tiefgehende und möglichst umfassende Sichtbarkeit
  • Nach welchen Indikatoren Sie Ausschau in Netzwerkdaten und bei Endpointinformationen halten müssen

Zusätzlich zeigt Ihnen Holger Seesterhenn, Security-Experte von Splunk in einer live Demo, wie eine Vorfallanalyse mit der oben beschriebenen Vorgehensweise durchgeführt wird. Den Webcast moderiert Martin Seiler von Heise Business Services.

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Michael Zimmermann (21.01.2016, 11:54 Uhr)
Dankeschön
Hallo Herr Sesterhenn, Dankeschön für die gute Übersicht! Gruß Michael Zimmermann
Simon Maas (21.01.2016, 12:02 Uhr)
Sehr interessant!
Vielen Dank, sehr interessanter Webcast zu einer sensiblen Thematik! Gerne mehr davon :)

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