WannaCry meets DSGVO: Was passiert, wenn die DSGVO in Kraft tritt

Live Webcast am 9.11. um 11 Uhr
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
Die Ransomware WannaCry sorgte 2017 für großes Aufsehen. Wie müssten Sie als davon betroffenes Unternehmen reagieren, wenn die DSGVO in Kraft ist, um nicht bestraft zu werden? Die Antwort darauf gibt der Webcast am 9. November um 11:00 Uhr.

Ein massiver Ransomware-Angriff bedrohte Unternehmen und Institutionen im Mai 2017 in Deutschland und weltweit. Seitdem verbreitet sich WannaCry / WCRY über eine Schwachstelle in älteren Windows-Versionen, um auf infizierten Systemen kritische Daten zu verschlüsseln und Lösegeld für deren Herausgabe zu erpressen.

Durch diesen Angriff ist es europaweit bereits zu schweren Störungen kommen, auch Krankenhäuser und andere sensible Infrastrukturen waren betroffen. Trend Micro analysiert permanent die Entwicklung der Bedrohungslage, um Kunden umfassend zu unterstützen und bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

Ransomware ist nach wie vor bei Angreifern beliebt, weitere Infektionen sehr wahrscheinlich. Was aber passiert, wenn die nächste Ransomware-Welle nach dem 25. Mai 2018 erfolgt? Welche Konsequenzen ergeben sich durch die dann gültige DSGVO? Wie müssen Unternehmen reagieren, wenn sie nicht empfindliche Strafen in Kauf nehmen wollen? Welche Sanktionen drohen durch den Gesetzgeber? Fragen wie diesen widmet sich der Live-Webcast am 19. November. Melden Sie sich noch heute an, um zu wissen, wie Sie im Fall der Fälle handeln müssen und korrekt reagieren.

Timo Wege von Trend Micro erklärt, wie der WannaCry-Angriff abgelaufen ist und welche Konsequenzen in Zukunft drohen. Moderiert wird die Sendung von Martin Seiler von Heise Business Services.

Kommentar verfassen

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.