Vor- und Nachteile von Security Analytics

Wie Sicherheitsexperten die Bedrohungslage für ihr Unternehmen einschätzen und welche Denkfehler sie dabei begehen
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Welche Fehleinschätzungen unterlaufen IT-Sicherheitsexperten immer wieder, wenn es um den Schutz ihres Unternehmens vor Cyber-Bedrohungen geht? Die vorliegende Studie beschreibt einige häufige Irrtümer und zeigt Wege und Mittel auf, um interne und externe Angriffe besser abwehren zu können.

Inhalt:

Die Frage, welche Sicherheitsmaßnahmen ein Unternehmen ergreifen sollte und ob sie ausreichen, um Cyber-Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen und zu stoppen, treibt viele IT-Verantwortliche um.

Eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens C.A. Walker hat dabei Erstaunliches zutage gefördert. Erfahren Sie in der vorliegenden Auswertung der Studie, wie gut sich die befragten Sicherheitsexperten gegen bereits bekannte und wie gut sie sich gegen noch unbekannte Gefahren gewappnet sehen. Einerseits erkannten die Analysten einen gewissen Grad an Realismus, der bei den Befragten herrschte, wenn es um die Einstufung von Sicherheitsgefahren ging.

Andererseits fiel ihnen aber auch auf, dass ein großer Teil der Befragten auf essentielle Maßnahmen verzichtete, die ihr Unternehmen gegen Cyber-Attacken schützen würden. Das vorliegende Dokument beschreibt detailliert, warum es zu diesen Diskrepanzen kommt und wie Sie dieselben Fehler vermeiden.

Lesen Sie außerdem, welche fortgeschrittenen Sicherheitstechniken sich für Sie lohnen könnten, seien es SIEM, elastische Suchen oder Big Data Analytics, aber auch Identitätsmanagement-Lösungen oder Nutzer-Verhaltensanalysen.

Originalauszug aus dem Dokument:

The second set of numbers that dropped analysts’ jaws was the number of processes not in use. Responding to the question, ‘What type of big data security analytics solutions are you using?’ a stunning 42 percent of those surveyed answered ‘None.’

Blackmer was gobsmacked by the number. “It blew me away,” he says. “How scary is that, 42 percent of people using nothing at all? I wonder how many people are just throwing their hands in the air, and hoping they can sit somewhere quietly and hope nobody finds them.”

He recently quizzed his friends and associates over Facebook about whether they’ve shopped at a breached company within a year of the attack, and an overwhelming majority said they had. The attacks, most people seem to say, are inevitable. But that’s just shoppers, risking only their personal financial information.

Compounding the shock, Blackmer says, was the fact that the number of organizations not using analytics was roughly standard across all sizes of company except the very largest.

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