Wie die lückenlose Überwachung komplexer IT-Infrastrukturen gelingt

Systemausfälle und Compliance-Verletzungen durch ganzheitliches Monitoring minimieren
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Das Monitoring von Geschäftsanwendungen ist heute wichtiger denn je, ist jedoch zusehends praktischen Hürden ausgesetzt. Das vorliegende Whitepaper beschreibt die Praxishürden, mit denen IT-Organisationen heute konfrontiert sind und schildert, wie eine „ideale“ Monitoring-Lösung aussehen kann.

Inhalt:

Ein umfassendes und einheitliches Monitoring ist ein wichtiger Schlüssel, um die Komplexität der heutigen IT-Welt zu beherrschen. Geschäftstransaktionen, -applikationen und die -infrastruktur müssen souverän gesteuert werden. Die in der unternehmerischen Praxis häufig eingesetzten, nicht integrierten Lösungen sind den Herausforderungen nicht mehr gewachsen. Umbrella-Monitoring ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz, mit dem über Jahre gewachsene heterogene Monitoring-Insellösungen durch ein übergeordnetes, einheitliches und umfassendes Monitoring zusammengeführt werden.

Damit lassen sich nicht nur die Betriebs- und Systembetreuungskosten senken, sondern vor allem auch das Risiko von Systemausfällen und Compliance-Verletzungen minimieren. Das vorliegende Whitepaper beschreibt die Praxishürden, mit denen IT-Organisationen heute konfrontiert sind und schildert, wie eine „ideale“ Lösung aussehen kann. Des Weiteren werden eine praxiserprobte Vorgehensweise zur Umsetzung sowie aktuelle Trends dargestellt.

Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und komplementäre „Mehrwert“-Themen wie Alarm- und Capacity-Management sind darüber hinaus wichtige Aspekte bei der Beschäftigung mit dem Thema Umbrella Monitoring.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Über das reine realtime-Monitoring hinaus stellt das Capacity oder Performance Monitoring sicher, dass die vorgehaltenen IT-Kapazitäten den aktuellen und künftigen Anforderungen gerecht werden. Ein integrierter „Überwachungsschirm“ über alle Performancedaten ermöglicht deren Zusammenführung und Verdichtung in einer einheitlichen Struktur und Sichtweise.

Einerseits lassen sich die Kapazitäten bestimmter, für Services, Systeme und Applikationen benötigter Ressourcen bzw. Komponenten messen, andererseits erlauben automatisierte Datenanalysen und das Einbeziehen von Vergangenheits-Werten die Priorisierung, Optimierung und Planung von Kapazitäten auf Basis von Prognosen und Trends.

Übersichtliche Dashboards für verschiedene Rollen, z.B. Service Owner, Fachabteilungen, Leitstände oder Management, liefern die jeweils benötigte Information auf einen Blick. Und bei drohenden Kapazitätsengpässen oder sonstigen konkreten Problemen greift das Alarmmanagement. So hält man die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit – auch beim bedarfsgerechten Einkauf von externen Kapazitäten.

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