Anwenderbericht: Sicheres Surfen auf hoher See

Reibungsloser IT-Betrieb im Schiffsverkehr
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Das Leben und Arbeiten auf hoher See stellt Menschen und Maschinen vor spezielle Herausforderungen wie z.B. das Klima, wechselnde Wetterphänomene, schwere See, Erschütterungen und vieles mehr. Wie die Crew unter solchen Bedingungen die Kommunikation mit ihren Angehörigen aufrecht halten kann, beschreibt diese Case Studie.

Inhalt:

Auch an Bord der Hochseeschifffahrt hat längst das Internet Einzug gehalten. Die Besatzung hat über das Web nicht zuletzt die Möglichkeit, auf den langen Fahrten Kontakt mit Freunden und Familie zu halten. Meist werden die Internetzugänge über eine Satellitenverbindung aufgebaut, ein teures Verfahren, das eine Kostenkontrolle nötig macht. Darüber hinaus sind Websurfer auf hoher See denselben Gefahren wie Viren, Würmer und Trojaner ausgesetzt wie Nutzer auf dem Festland und müssen vor Hackern und Malware geschützt werden.

Ziel des in dieser Case Study beschriebenen Projektes war es, kontrollierte und sichere Internetzugänge für die Schiffsbesatzung einzurichten sowie einen VPN-Tunnel aufzubauen, um die Systeme von Land aus warten zu können.

Sie erfahren unter anderem:

  • Für welche Lösung sich der Reeder entschied und welches die Gründe für diese Entscheidung waren
  • Welche Vorteile die Lösung bot
  • Welche Merkmale eine vertrauenswürdige IT-Sicherheitslösung haben sollte

Originalauszug aus dem Dokument:

Die flexible Handhabung der Inhaltsfilter (Content- und URL-Filter sowie Applikations-Kontrolle) der gateprotect Firewall ermöglicht es, den Datenverkehr nach individuellen IT-Sicherheitskriterien zu durchleuchten. Autorisierte Personen können die für sie notwendigen Inhalte im Internet schnell und sicher erreichen, unerwünschte Anwendungen werden blockiert.

Durch die Möglichkeit, das Aufrufen bestimmter Webseiten per Applikationskontrolle einzuschränken, kann die Reederei auch ihrer Sorgfaltspflicht bestens nachkommen und die Einhaltung interner Richtlinien durchsetzen. Durch das Blockieren bestimmter Seiten kann sichergestellt werden, dass die Nutzer mit Form, Inhalt oder verfolgtem Zweck ihrer Internet-Nutzung von einem Computer an Bord aus nicht gegen Gesetze, Rechte Dritter und die guten Sitten verstoßen.

So sollten vor Abfahrt verbindlich vereinbarte Sicherheitsrichtlinien die Nutzer verpflichten, keine urheberrechtlich geschützten, pornografischen, gewaltverherrlichenden oder volksverhetzenden Inhalte darzustellen, öffentlich zugänglich zu machen oder per E-Mail bzw. auf Webplattformen zu verbreiten. Auch der Aufruf zu Straftaten wird unterbunden.

Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn Mitarbeiter die firmeneigene Hardware, z. B. ein bereitgestelltes Internet-Terminal, nutzen. Hiermit schützt sich die Reederei auch vor Haftungsansprüchen aus möglichem Fehlverhalten der Angestellten.

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