eBook: Disaster Recovery as a Service – Katastrophenschutz aus der Cloud

So werden Sie nach IT-Ausfällen schnell wieder handlungsfähig
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Disaster Recovery (DR) schützt Unternehmen vor großflächigen IT-Ausfällen. Herkömmliche DR-Konzepte mit einem zweiten Standort sind jedoch teuer, komplex und aufwendig in der Wartung. Dieses eBook zeigt Ihnen, wie Sie dank Disaster Recovery as a Service (DRaaS) den vollen Schutz genießen können, ohne dass die Aufwände aus dem Ruder laufen.

Inhalt:

IT-Ausfälle, die Stunden oder gar Tage dauern, kann sich heute kaum ein Unternehmen mehr leisten. Um im Katastrophenfall schnell wieder einsatzfähig zu werden, ist ein sogenanntes Disaster-Recovery-Konzept daher Pflicht. Traditionell umfasst es einen zweiten Rechenzentrumsstandort, an dem alle oder zumindest die wichtigsten Daten und Rechenressourcen gespiegelt vorgehalten werden.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind jedoch häufig mit dem Aufbau und Betrieb einer zusätzlichen Lokation überfordert, denn er ist teuer, komplex, fehleranfällig und bindet Personalressourcen in erheblichem Ausmaß.

Dieses eBook zeigt Ihnen eine Alternative, mit der Sie höchste Ausfallsicherheit erreichen können, ohne dass Kosten und Aufwand aus dem Ruder laufen: Disaster Recovery as a Service aus der Cloud (DRaaS). Sie erfahren unter anderem:

  • Warum klassisches Backup und Recovery nicht ausreichen und welche Folgen das Fehlen einer Disaster-Recovery-Strategie haben kann.
  • Wie Sie eine Disaster-Recovery-Strategie entwickeln und diese erfolgreich in ein DRaaS-Projekt umsetzen.
  • Welche Kriterien Sie bei der Auswahl eines DRaaS-Providers beachten sollten.

Originalauszug aus dem Dokument:

1. Risikobewertung

Zunächst einmal sollten Sie sich einen Überblick über alle Ihre Daten, Applikationen und Services verschaffen und sie im Hinblick auf ihre Bedeutung für den Geschäftserfolg klassifizieren. Im zweiten Schritt gilt es zu überprüfen, inwieweit diese Assets von einem Ausfall Ihrer IT-Systeme betroffen sind. Identifizieren Sie nun die Bereiche, die sowohl geschäftskritisch als auch ausfallgefährdet sind und konzentrieren Sie sich im Folgenden auf diese Applikationen und Dienste. Schätzen Sie nun ab, welcher Schaden ein Ausfall pro Minute, Stunde oder Tag mit sich bringen würde.

Berücksichtigen Sie dabei nicht nur direkte finanzielle Folgen etwa durch Ausfälle von Bestellungen oder Vertragsstrafen, sondern auch langfristige Schäden wie Reputationsschäden oder Kundenverluste. Legen Sie aufgrund dieser Risikoanlyse fest, wie schnell Ihre Systeme nach einem Ausfall wieder verfügbar sein müssen (RTO) und wie groß der Datenverlust sein darf, den Sie noch hinnehmen können (RPO).

2. Inventarisierung

Nachdem Sie die geschäftskritischen Applikationen und Dienste identifiziert, mögliche Schäden durch IT-Ausfälle beziffert und die Kriterien für eine Wiederherstellung festgelegt haben, sollten Sie sich nun Ihre IT-Landschaft genauer ansehen: In welchen Datenbanken liegen die Daten? Auf welchen Betriebssystemen laufen die zu schützenden Applikationen? Wie viele Recheninstanzen werden mindestens für einen Betrieb benötigt, wie viel Speicherkapazität? Welche Abhängigkeiten gibt es zwischen den Systemen? Auf Basis dieser Inventarisierung definieren Sie nun den Leistungsumfang am DR-Standort, den Sie für den Betrieb Ihrer geschäftskritischen Applikationen benötigen.

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