So trotzen Sie jedem Erpressungstrojaner

Wie Sie mit der richtigen Backup-Strategie Ransomware den Stachel nehmen
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Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie sich vor Ransomware schützen und wie Sie Ihre Daten zuverlässig sichern, falls doch einmal ein Erpressungstrojaner zuschlägt.

Inhalt:

Erpressungstrojaner wie Wannacry, Petya und deren Nachfolger haben es zunehmend auf Unternehmen, Krankenhäuser und Behörden abgesehen. Zu den prominentesten Opfern der vergangenen Jahre zählen der Juwelier Wempe, das Industrieunternehmen Krauss Maffei, die Deutsche Bahn und das Klinikum Fürstenfeldbruck.

Zu den wichtigsten Abwehrmaßnahmen gehört es, alle Systeme auf dem neuesten Stand zu halten, da Ransomware gerne eigentlich längst behobenen Sicherheitslücken ausnützt. Auch Firewalls und Antivirus-Software senken das Gefährdungspotenzial deutlich.

Kein Unternehmen sollte sich allerdings zu hundert Prozent auf seine Verteidigungswälle verlassen, sondern seine geschäftskritischen Daten zusätzlich durch eine durchdachte Backup-Strategie vor Verlust schützen. So lässt sich der Schaden selbst bei einem erfolgreichen Angriff wirksam eindämmen.

Dieses Whitepaper geht detailliert auf die wichtigsten Maßnahmen der Datensicherung ein und zeigt Ihnen unter anderem:

  • Wie die aktuelle Bedrohungssituation aussieht.

  • Welche Konsequenzen Sie daraus ziehen sollten.

  • Wie Sie mit der 3-2-1-Regel Ihre Daten zuverlässig schützen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Einen hundertprozentigen Schutz gegen eine Ransomware-Attacke wird es trotz allem nicht geben. Aber mit der richtigen Prävention und der passenden Backup-Strategie können Unternehmen, Behörden und Systemhäuser Ihre Daten für den Fall eines Cyber-Angriffs optimal schützen.

Neben einer leistungsstarken, zuverlässigen Software bedarf es hier einer durchdachten Backup-Strategie: Welche Daten sollen in welchen Abständen wohin gesichert werden? Wie viele Kopien einer Sicherung sind sinnvoll und wo werden diese aufbewahrt?

Die Antworten auf diese Fragen können entscheidend sein, wenn es darum geht, das Überleben des Unternehmens zu sichern.

Außerdem sollte der Backup-Server auf einem eigenständigen physischen Server laufen und dabei so weit wie möglich vom produktiven Netzwerk abgeschottet sein. So schützen Sie Ihre Backup-Infrastruktur und Backup-Speicher vor einem Übergriff und können im Notfall sofort die Wiederherstellung starten.