So beschleunigen Sie Ihre Sicherheitsanalysen

Security-Tools ohne Leistungseinbußen nutzen
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Herkömmliche Security-Tools können mit der aktuellen Datenflut nicht mithalten. Leistungseinbußen sind die Folge. Lesen Sie hier, wie Sie mit einer effizienten Sicherheitsarchitektur heute und in Zukunft Security in Netzwerkgeschwindigkeit erzielen können.

Inhalt:

IT-Umgebungen werden immer komplexer, gleichzeitig steigt die Performance sowohl im Compute- als auch im Netzwerkbereich. Um die oft hybriden Infrastrukturen absichern zu können, kommen zudem immer mehr Sicherheits-Tools zum Einsatz. In der Folge treten jedoch häufig Leistungseinbußen auf – die Security bremst das Netzwerk aus. Das ist nicht nur lästig für die Anwender und senkt die Produktivität. Es kann auch zu gefährlichen Situationen führen, wenn relevante Informationen aufgrund der ineffizienten Übermittlung zeitverzögert in den Analysetools ankommen und so ein zeitnahes Reagieren verhindert wird.

Dieses Whitepaper stellt einen architektonischen Ansatz vor, der diese Herausforderungen adressiert und eine Sicherheit mit Netzwerkgeschwindigkeit ermöglicht. Erfahren Sie unter anderem:

  • Wie schnellere Netze und höhere Rechenleistung zu Sicherheitsproblemen führen können.
  • Wie sich die steigenden Security-Kosten in den Griff bekommen lassen.
  • Wie sich durch die Zentralisierung von Security-Tools die Sicherheit in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen verbessern lässt.

Originalauszug aus dem Dokument:

Unternehmen zielen darauf hin ab, das auch höhere Datenverkehrsaufkommen abzusichern, um vollständig auf schnelle Netzwerke mit 40 Gb und bis zu 100 Gb umzusteigen. Dies muss erfolgen, ohne dass Sicherheitstools zum Problem werden und ohne Kompromisse zwischen Sicherheit, Leistung und Kosten einzugehen. Versuche, langsamere Sicherheitstools in schnelleren Netzwerken zu verwenden, erfordern Traffic-Sampling, was das Risiko einer Sicherheitslücke erhöht.

Oder sie erlauben den langsameren Sicherheitstools, das Netzwerk effektiv zu drosseln. Keines davon ist eine gute Option, daher fördern die Anbieter von Sicherheitstools einen teuren „entfernen und ersetzen“- Ansatz für Upgrades. Anbieter, die höhere Lasten nicht bewältigen können, werben für mehrere Tools mit einem Load-Balancer, einer weiteren teuren und ineffizienten Option. Diese Ansätze können sich schnell auf mehrere Millionen Euro belaufen und helfen Unternehmen nicht nachhaltig, die Vorteile eines Upgrades ihrer Netzwerke voll auszuschöpfen. Sie bieten auch keine zusätzlichen Vorteile, wie z. B. das einfache Hinzufügen und Entfernen von Inline-Tools und die Analyse weiterer Netzwerk-Segmente, ohne weitere Tools zu kaufen.