Herausforderung Cybercrime: Wie kann man sich vor neuen Angriffen schützen?

Live Webcast am 25.10.2018 um 11:00 Uhr
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In Zeiten steigender Cyberkriminalität hat der Schutz des Unternehmens vor Angriffen absolute Priorität. Dabei gibt es ein Problem: Angreifer entwickeln ständig neue Angriffsmethoden, wie soll man sich vor noch unbekannten Bedrohungen schützen? Wir zeigen im Webcast am 25.10. um 11:00 Uhr, wie das funktionieren kann.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat am 27. September 2018  das Bundeslagebild Cybercrime 2017 vorgestellt. Die von den Experten erfassten Fälle von Cybercrime legten 2017 um vier Prozent zu, den entstandenen Schaden durch Computerbetrug beziffert das BKA auf 71,4 Millionen Euro (2016: 50,9 Mio. Euro). Besonders alarmierend: Nach Einschätzung von Peter Henzler, Vizepräsident beim BKA, professionalisieren sich die Täter immer weiter: „Die Qualität der Angriffe nimmt stetig zu“. Angreifer entwickeln zudem immer neue Methoden, wie sie Systeme kompromittieren und Daten erbeuten können.

Unternehmen müssen sich vor diesen Gefahren schützen. Die größte Herausforderung besteht dabei darin, sich gegen neue, noch nicht weit verbreitete Angriffe zu wappnen. Traditionelle Next-Gen IPS Systeme sind in der Lage, Netzwerke vor bekannten Bedrohungen zu schützen. Aber wie können Sie sich vor unveröffentlichten und unbekannten Bedrohungen schützen ohne dabei auf höchste Durchsatzraten und Verfügbarkeit zu verzichten?

Im Live-Webcast am 25.10. zeigt Jörg Löhler, Cyber Security Solution Architect bei Trend Micro, wie Sie durch die Verknüpfung von IPS Systemen mit dem Wissen über nichtveröffentlichte Schwachstellen Ihren Schutz maximieren können, ohne auf höchste Performance und Verfügbarkeit verzichten zu müssen.

Erfahren Sie, wie Sie durch das Zusammenspiel von IPS, Sandboxing, Gateways und Endpoint Protection ein integriertes System zum Austausch von Threat Intelligence bilden können. Moderiert wird der Webcast von Martin Seiler von Heise Business Services.

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