eBook: Cyber-Resilienz für E-Mail - Sicherheit, Kontinuität, Rechtskonformität

Welchen Bedrohungen sind Unternehmen heute durch Cyber-Attacken ausgesetzt und was können Sie dagegen tun?
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Die E-Mail steht im Zentrum der Unternehmenskommunikation. Fällt das System aufgrund externer Angriffe oder interner Gründe aus, leidet die Produktivität und der Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern. Lösungen zur Prävention von Ausfällen, zur Aufrechterhaltung des Betriebs bei Störungen und zur Archivierung von E-Mails minimieren die Risiken.

Inhalt:

Die E-Mail ist Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskommunikation. Das haben längst auch Kriminelle entdeckt: 90 Prozent der Cyber-Attacken nutzen dieses Einfallstor. Bedrohungen gibt es viele, vom Einschleusen von Schadsoftware über Spionage bis hin zu Ransomware, bei der die Täter mit dem Totalverlust der gekaperten Daten drohen. Das System ist ein sensibler Unternehmensbereich, da bei einem Ausfall finanzielle sowie Imageschäden drohen.

Neben dem Schutz vor solchen Angriffen ist die Hochverfügbarkeit der digitalen Kommunikation heutzutage ein Muss, um Produktivitätsausfälle zu vermeiden und für Kunden sowie Geschäftspartner erreichbar zu sein. Das eBook zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, sich vor diesen Risiken zu schützen. Im Mittelpunkt steht eine ganzheitliche Cyber Resilience-Lösung, die auch die Langzeit-Archivierung von E-Mails umfasst.

Diese ist nicht nur durch diverse gesetzliche Vorgaben verpflichtend geregelt, sondern kann mit sinnvollen Funktionen auch zum Wettbewerbsvorteil für die Organisation werden. Weitere Informationen des Lösungsanbieters Mimecast runden das Kompendium ab.

Originalauszug aus dem Dokument:

Dass in puncto E-Mail-Schutz etwas getan werden muss, ist den meisten Unternehmen mittlerweile bekannt. So hat das Marktforschungsinstituts Vanson Bourne beispielsweise 150 IT-Entscheider in Deutschland befragt, wie zuversichtlich sie sind, dass die Angestellten ihres Unternehmens bestimmte Angriffsmethoden identifizieren und sich davor schützen können. Am ehesten trauten sie ihnen zu, interne Bedrohungen durch böswillige Kollegen zu entdecken (29 Prozent). Bei ungezielten Phishing-Attacken mit schädlichen Links zeigten sich nur 19 Prozent „sehr zuversichtlich“.

Ganz und gar nicht vom diesbezüglichen Know-how ihrer Belegschaft überzeugt waren immerhin jeweils rund fünf Prozent im Hinblick auf interne Bedrohungen, die durch das Kapern von Accounts oder unachtsame Mitarbeiter zustande kommen, sowie hinsichtlich der Gefahr durch Schad- oder Erpressungssoftware via Web-Download.

Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht, weil keine IT-Abteilung alle Nutzer eines Systems zu jeder Zeit überwachen kann. Gleichzeitig ist die digitale Kommunikation heute ein Grundpfeiler jedes Geschäftsbetriebs – und damit ein potenzielles Ein- und Ausfallstor für eine Vielzahl von Risiken. Technische Lösungen können jedoch zumindest mehrere Verteidigungslinien bieten, die die Gefahren weitgehend minimieren. Daher ist eine Strategie für Cyber-Resilienz erforderlich.

 

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