Cloud-Sicherheit ohne Leistungsverlust (mit Live-Demo)

Live-Webcast am 22.4.2021 um 11 Uhr
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Wer einzelne Workloads in die Cloud ausgelagert hat, stöhnt oft über zu viel Aufwand bei den erforderlichen Security-Lösungen. Im Webcast am 22. April sprechen wir deswegen darüber, wie Sie verschiedene Umgebungen quasi als eine Einheit betrachten und zentral absichern können – mit Live-Demo und Success Stories!

Viele Unternehmen nutzen Hybride bzw. Multi-Cloud-Lösungen: Sie haben Teile ihrer Rechenzentren ausgelagert und arbeiten mit einem Cloud Service Provider zusammen. Was in manchen Bereichen Vorteile und Erleichterungen bringt, kann aber bei der IT-Sicherheit zum Boomerang werden. Mit folgenden Problemen müssen sich Cloud-Architekten und Cloud Engineers, aber auch IT-Admins und System Engineers, regelmäßig beschäftigen:

  • Die bereits im Unternehmen vorhandenen Security-Tools können in der Cloud nicht oder nur teilweise eingesetzt werden. Alles, was zum Beispiel netzwerk-basierend ist, ist oft nicht in die Cloud portierbar.
  • Wer mit einer kleinen Cloud-Lösung anfängt, kauft sich zunächst unabhängige Cloud-Sicherheitstools dazu. Später wird daraus ein Ballast für die Mitarbeiter der IT-Security.
  • Das Problem wird größer, je mehr Workloads in die Cloud portiert werden. Die Verwaltung zweier voneinander getrennter Security-Umgebungen bedeutet hohen logistischen Aufwand für die verantwortlichen Personen.
  • Parallel dazu werden klassische Security-Tasks wie das Einspielen von Patches zur Herausforderung. Menschliche Fehler, Versäumnisse oder eine bewusste Vernachlässigung von bestimmten Systemen sind an der Tagesordnung.
  • Die Zuständigkeiten und Pflichten von den Projektleitern beim Provider und in der eigenen Firma sind oft unklar. Konflikte drohen.

Diese Situation nehmen Herr Richard Werner und Herr Michael Claaßen von Trend Micro zum Anlass, um im Live-Webcast am 22. April um 11 Uhr zu erklären, wie es in einem solchen Szenario besser laufen könnte:

  • Gefordert ist eine Lösung, mit der von einer zentralen Stelle aus verschiedene Umgebungen unter einer zentralen Verwaltungseinheit betrachtet werden können.
  • Dadurch würden Richtlinien automatisiert angewendet, Fehlkonfigurationen bzw. Schwachstellen identifiziert und geschlossen.
  • Mit modernen Lizenzkonzepten könnte Security in hoch dynamischen Umgebungen betrieben werden, ohne dass Mitarbeiter ständig sie Sicherheit im Auge behalten müssen.
  • Vorgestellt wird auch die Hybrid-Cloud-Lösung „Cloud One“ von Trend Micro, die Schwachstellen, Malware und nicht autorisierte Änderungen erkennt und abwehrt.
  • Im Rahmen von Kundenreferenzen („Success Stories“) bekommen Sie Einblick in gelungene Security-Lösungen bei Cloud-Architekturen.

Die beiden Referenten werden während der Live-Sendung auch Fragen der Zuschauer beantworten. Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

Extra-Service: Sie wollen schon im Vorfeld Fragen an die Referenten stellen? Dann schreiben Sie bis zum 21. April eine Mail an den Moderator Christian Töpfer (ctp(at)heise.de; Betreffzeile: „Fragen für Trend-Micro-Webcast“) – wir werden die Fragen sammeln, und die Referenten werden die Antworten für den Live-Webcast vorbereiten.