Cyberthreat Defense Report 2019: Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für Ihre Security-Planung

Wie Experten die aktuellen Cybergefahren bewerten, und was jetzt zu tun ist
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Anders als die meisten Security-Reports basiert der Cyberthreat Defense Report nicht auf Angriffsstatistiken, sondern auf der Befragung von mehr als 1.200 Sicherheitsexperten aus 17 Länder und 19 verschiedenen Branchen. Er gibt damit ein deutlich differenzierteres Bild über die aktuelle Bedrohungslage.

Inhalt:

Bereits im sechsten Jahr hat die Cyberedge Group ihre herstellerunabhängige Befragung durchgeführt. Für den Cyberthreat Defense Report 2019 führte sie in 17 Ländern Interviews mit 1.200 Sicherheitsexperten aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Anders als die meisten anderen Untersuchungen beruht dieser Report also nicht auf Malware-Statistiken, sondern auf den Erfahrungen derer, die tagtäglich gegen die Cyberkriminalität kämpfen.

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie unter anderem:

  • Warum die von den Security-Systemen produzierte Datenflut die Sicherheit eher erschwert und wie sich dieses Problem lösen lässt.
  • Warum die Applikationsentwicklung zum Sorgenkind der Security-Verantwortlichen geworden ist.
  • Wie sich die Zahl erfolgreicher Ransomware-Attacken entwickelt und was Experten gegen Erpressungstrojaner unternommen haben.
  • Wie IT-Security-Entscheider den Einsatz Künstlicher Intelligenz bewerten und welche Vorteile sie bereits daraus gewinnen.
  • Warum Web-Application Firewalls (WAF) derzeit zu am meisten eingesetzten Sicherheitstechnologien gehören.

Originalauszug aus dem Dokument:

By revealing these details, we hope to help IT security decision makers and practitioners gain a better understanding of how their perceptions, concerns, priorities, and defenses stack up against those of their peers in other countries and industries. Applied constructively, the data, analyses, and findings can be used by diligent IT security teams to shape answers to many important questions, such as:

  • Where do we have gaps in our cyberthreat defenses relative to other organizations?
  • Have we fallen behind in our defensive strategy to the point that our organization is now the “low-hanging fruit” (i.e., likely to be targeted more often due to its relative weaknesses)?
  • Are we on track with both our approach and progress in continuing to address traditional areas of concern, while also tackling the challenges of emerging threats?
  • How does our level of spending on IT security compare to that of other organizations?
  • How are other IT security practitioners thinking differently about cyberthreats and their defenses, and should we adjust our perspective and plans to account for these differences?