Angreifern einen Schritt voraus sein – mit Non-Stop-Monitoring

Webcast-Aufzeichnung
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IT-Landschaften verändern sich heutzutage ständig, nicht zuletzt dank der zunehmenden Nutzung privater Geräte im Unternehmen. Das macht es für die Security-Spezialisten extrem schwer, die Infrastruktur abzusichern und sensible Systeme vor Angriffen zu schützen. Nur mit kontinuierlichem Monitoring lassen sich neue Schwachstellen sofort entdecken und schließen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem kostenlosen Webcast.

Nichts ist verlässlicher als der Wandel. Dieser Satz gilt insbesondere für moderne IT-Infrastrukturen. Vorbei sind die Tage starrer Unternehmensgrenzen, die sich noch relativ einfach nach „außen“ absichern ließen. Denn der Verbreitung drahtloser Netztechniken und Trends wie Bring Your Own Device (BYOD) haben wir es zu verdanken, dass der klassische Perimeter so nicht mehr existiert, das Netzwerk und seine Grenzen sich permanent verändern. Ein Netz-Scan, den Sie heute machen, ist morgen schon veraltet.

Auf Basis veralteter Informationen lässt sich aber auch kein verlässlicher Schutz erreichen. Viele Unternehmen scannen ihre Infrastruktur aber nur sehr selten, einmal im Monat oder gar nur halbjährlich. Das ist zu wenig, warnen Experten wie Marc  Drouve von Tenable Networks. Er geht im Webcast unter anderem auf folgende Punkte eingehen:

  • Warum seltenes Scannen Probleme verursacht
  • Wie kontinuierliches Monitoren von Assets und Schwachstellen Ihnen perfekte Klarheit über ihre Bedrohungssituation gibt
  • Wie Sie erkennen können, was sich tatsächlich in Ihrem Netz befindet
  • Wie Sie BYOD, Cloud und andere Schatten-IT-Elemente in den Griff bekommen

Jetzt anmelden um zu erfahren, wie Sie Ihre IT-Infrastruktur besser schützen können. Moderator der Sendung ist Martin Seiler von Heise Business Services.

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