5 Best Practices zum Schutz Ihrer Webapplikationen

Ein Leitfaden zur Bewertung der Sicherheit Ihrer Webanwendungen
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Angriffe auf Webapplikationen zählen mittlerweile zu den häufigsten Auslösern von Datenschutzvorfällen. Deshalb sollte dem Schutz von im Web gehosteten Geschäftsanwendungen höchste Priorität beigemessen werden. In diesem Leitfaden erfahren Sie, auf welche fünf Kernbereiche Sie sich zur Absicherung Ihrer Webanwendungen konzentrieren sollten.

Inhalt:

Zur Unterstützung wichtiger Geschäftsprozesse gibt es immer mehr Applikationen, und viele davon werden im Web gehostet. Allerdings sind laut einer Umfrage 62 % der Cybersecurity-Fachkräfte bestenfalls mäßig zuversichtlich, wenn es um die Applikationssicherheit in ihren Unternehmen geht – und das, obwohl für Kunden zugängliche Webanwendungen zu den höchsten Sicherheitsrisiken zählen und nicht zuletzt die Reputation der Firma auf dem Spiel steht.

Der Schutz seiner Webapplikationen vor Cyber-Bedrohungen sollte also jedem Unternehmen am Herzen liegen. Doch die Herausforderungen bei der Applikationssicherheit sind vielfältig. So haben viele Sicherheitsteams gar keinen vollständigen Überblick über die Anwendungen, die im Unternehmen zum Einsatz kommen. Das liegt zum einen an oftmals begrenzten Ressourcen, um etwa regelmäßige Scans und Penetrationstests durchzuführen, während gleichzeitig die Komplexität der Geschäftsanwendungen steigt. Den Security-Teams fällt es folglich schwer, die richtigen Prioritäten zu setzen, und häufig können sie mit dem Tempo der Softwareentwicklung kaum noch Schritt halten.

In diesem Leitfaden beschreibt Tenable, mit welchen fünf Maßnahmen Sie die Sicherheit Ihrer Geschäftsanwendungen schnell in den Griff bekommen. Sie erfahren unter anderem,

  • wie Sie Schwachstellen aufspüren, bewerten und Abwehrmaßnahmen priorisieren,
  • warum Automatisierung essenziell für die Abwehr von Cyber-Bedrohungen ist,
  • wodurch Sie schnelle DevOps-Prozesse unterstützen können.

Originalauszug aus dem Dokument:

Angesichts so vieler neuer Bedrohungsvektoren und Schwachstellen fällt es schwer, Prioritäten zu setzen. Unternehmen müssen sich im Durchschnitt mit mehr als 800 Schwachstellen pro Tag bei nahezu 1.000 Assets auseinandersetzen. Rund zwei Drittel dieser Schwachstellen weisen eine CVSS-Bewertung von mindestens 7,0 auf. Das bedeutet, dass Sicherheitsteams kontinuierlich gegen einen unablässigen Schwall von Cyberrisiken ankämpfen müssen.

Nahezu die Hälfte der Befragten (45 %) ist in Zusammenhang mit Applikationssicherheit am meisten darüber besorgt, mit der wachsenden Zahl an Schwachstellen nicht Schritt halten zu können.

Das Problem besteht darin, dass Sicherheitsteams nicht über die Daten und Erkenntnisse verfügen, die sie zur Priorisierung von Behebungsmaßnahmen benötigen. Folglich können sie die kritischsten Sicherheitsprobleme nicht unverzüglich angehen. Oft dauert es Monate, allein die Schwachstellen mit hohem und kritischem Schweregrad zu beheben. Dadurch wird das Unternehmen einem übermäßigen und unnötigen Cyberrisiko ausgesetzt.