Wer ist wer? Digitale Identitäten und Transaktionen mit Multi-Faktor-Authentifizierung schützen

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Gegen den Diebstahl von digitalen Identitäten hilft Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Doch diese Lösungen hatten lange Zeit den Ruf, nicht nutzerfreundlich zu sein. Im Webcast erfahren Sie, warum Sie Ihre falschen Annahmen diesbezüglich über Bord werfen und bei Sicherheitsaktionen und Transaktionen auf MFA setzen sollten.

In vielen Aspekten haben uns das Internet und die weltweite Vollvernetzung das Leben erleichtert. Wer möchte heute (noch) auf Dinge wie Online-Shopping oder Online-Banking verzichten? Unsere Abhängigkeit von unseren digitalen Identitäten wächst und wächst.

Mit den Möglichkeiten in der digitalen Welt steigt jedoch auch das Schadensausmaß für uns selbst, wenn uns unsere digitale Identität einmal abhandenkommt. Wer zum Beispiel diverse Fake-Bestellungen hatte oder nicht mehr an seine digitalen Daten kam, weiß, dass das nicht nur ärgerlich und frustrierend, sondern auch sehr teuer werden kann.

Sein, Wissen oder Besitz – das sind die drei Prinzipien, über die Authentifizierung grundsätzlich funktioniert. Jeder dieser Faktoren für sich allein birgt Schwachstellen: Fingerabdrücke können kompromittiert, Passwörter ausspioniert oder erraten, Pässe und Zugangskarten gefälscht oder gestohlen werden. Es ist daher ein bewährtes und bekanntes Prinzip, mehrere dieser Faktoren zu kombinieren, um die Sicherheit zu erhöhen. Banken machen sich das schon seit langem zunutze, indem sie ihre Kunden nur dann Geld am Automaten abheben lassen, wenn die Kunden etwas wissen (ihre PIN) und etwas besitzen (ihre Bankkarte).

Im Webcast erklärt der Experte im Studio, Dr. Amir Alsbih von KeyIdentity, warum eine moderne Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) nicht nur die Sicherheit beim Zugang zu Online-Konten oder Firmen-Accounts erhöht, sondern auch bei der Autorisierung von Transaktionen. Häufig gilt MFA immer noch als komplex, teuer und nicht gerade nutzerfreundlich. Das mag vor 20 Jahren auch richtig gewesen sein, als MFA mit der Nutzung fehleranfälliger, unflexibler und schlecht zu verwaltender Hardware-Token einherging. Aber heute ist das anders.

In diesem Webcast erfahren Sie,

  • warum Ihre Angst vor Multi-Faktor-Authentifizierung unberechtigt ist,
  • wie Sie mit einer modernen MFA-Lösung aus einer Vielzahl von Authentifizierungsmöglichkeiten wählen können,
  • wie schnell und unkompliziert die Implementierung erfolgt,
  • wie Sie diverse Problematiken aus der Vollvernetzung, zum Beispiel Supplier-Zugänge, absichern können und
  • wie Sie innerhalb nur einer Woche eines der größten Sicherheitsprobleme der Neuzeit lösen können.

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

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