Schutz vor Hacker-Angriffen: Warum eine Multi-Faktor-Authentifizierung die beste Lösung ist

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Zum Schutz von Unternehmensnetzwerken genügen Passwörter heutzutage nicht mehr. Die Angreifer sind trickreich, schnell und technisch bewandert, der entstandene Schaden ist hoch. In diesem Webcast erfahren Sie, wie Sie mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung das Risiko für eine Attacke minimieren und Ihre Unternehmensdaten auch im Zuge der DSGVO besser sichern können.

Passwörter genügen heute nicht mehr, wenn es um den Schutz digitaler Identitäten und Transaktionen geht. Mittlerweile sind gestohlene oder schwache Passwörter in 81 Prozent aller Fälle die Ursache für einen Hack, 2016 waren es "nur" etwa 60 Prozent gewesen. Untersuchungen von Organisationen wie dem BSI oder dem BKA zeigen zudem, dass es fast täglich zu Angriffen auf digitale Identitäten kommt – von Schadsoftware, die Passwörter mitschneidet, über Brute-Force-Angriffe bis hin zu ausgefeilten Spear-Phishing-Kampagnen.

Bis Unternehmen die Datenlecks entdecken, vergehen durchschnittlich mehr als vier Monate, im öffentlichen Sektor sogar bis zu einem Jahr. Währenddessen haben sich Angreifer bereits in zentrale Portale und Datenbanken eingeloggt und dort großen Schaden angerichtet, beispielsweise indem sie von dort aus weitere Zugänge kompromittiert haben. Das Ausmaß dieser Schäden ist oft kaum mehr nachvollziehbar.

Mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zur Prüfung der Identität lässt sich das Risiko für eine Attacke minimieren. Einer der wenigen MFA-Anbieter im Markt, der auch das anspruchsvolle Thema Transaktionssicherheit abdeckt, ist die KeyIdentity GmbH mit Sitz in Weiterstadt. In diesem Webcast erklärt der Experte im Studio, Dr. Amir Alsbih von KeyIdentity, zunächst, warum auch vermeintlich sichere Passwörter zu einem Sicherheitsproblem werden können. Dann geht er auf die Vorteile einer MFA ein und stellt das Hauptprodukt von KeyIdentity vor, die Open-Source-basierte MFA-Plattform "LinOTP". Sie entspricht allen aktuell geltenden Sicherheitsstandards für die One-Time-Password-Authentifizierung (OTP). Der Open-Source-Core von LinOTP wird kontinuierlich von erfahrenen IT-Sicherheitsexperten weiterentwickelt und um wertvolle Features angereicht, um stets die aktuellsten Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Durch den Open-Source-Core lässt sich die Software jederzeit auditieren, sodass sich kryptographische Hintertüren wie "Nobody-but-us" (NOBUS) ausschließen lassen. Zudem entfällt die Notwendigkeit für Software-Escrows, da der Code einsehbar ist.

Die Teilnahme am Webcast lohnt sich für Sie, wenn Sie erfahren wollen,

  • wie unsicher Passwörter mittlerweile geworden sind,
  • wie Sie Ihr Unternehmen sicher vor Angriffen schützen können,
  • was unter einer Multi-Faktor-Authentifizierung zu verstehen ist,
  • wie die MFA-Lösung von KeyIdentity technisch aufgebaut ist und
  • wie einfach Sie die KeyIdentity-Lösung implementieren sowie integrieren können und somit innerhalb kürzester Zeit Compliance erreichen sowie die Sicherheit effektiv erhöhen können.

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

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