Multi-Faktor-Authentifizierung im Gesundheitswesen

Wie Ärzte und Pflegepersonal schneller und sicherer auf Patientendaten zugreifen können
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Der Zugriff auf digitale Patientenakten erleichtert Ärzten und Pflegepersonal ihre Arbeit erheblich, beschleunigt Diagnosen und Verwaltungsvorgänge und verhindert redundante Behandlungen und Fehlmedikation. Er birgt jedoch auch die Gefahr des Missbrauchs. Dieses Dokument erläutert, welche Rolle MFA beim Schutz sensibler Patientendaten spielt.

Inhalt:

Die Einführung der digitalen Patientenakte hat für viele Diskussionen gesorgt. Vor allem die IT-Sicherheit stand dabei in der Kritik. Das ist verständlich, schließlich handelt es sich bei den darin gespeicherten Informationen um höchst sensible Daten, die nicht in falsche Hände geraten dürfen. Den Wert solcher Informationen haben auch Cyberkriminelle erkannt. Laut dem Ponemon Institute sind Angriffe im Gesundheitswesen in den vergangenen fünf Jahren um 125 Prozent gestiegen.

Ein wesentlicher Faktor für den Schutz von Patientendaten ist die Absicherung der Zugänge. Nur eine Multi-Faktor-Authentifizierung bietet dabei die größtmögliche Sicherheit, ohne den Nutzerkomfort einzuschränken. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Dokument.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Bei herkömmlichen 2-Faktor Authentifizierungslösungen mussten Mitarbeitende ein Token bei sich tragen und einmalige Passwörter manuell eingeben, bevor sie Zugriff auf vertrauliche Anwendungen erhielten.

Mit unsere Lösung können sich Mitarbeiter schnell und einfach mit einem Fingertipp durch die App über ihr Smartphone authentifizieren und so die Sicherheit in ihrem Arbeitsablauf reibungslos integrieren.