Die drei wichtigsten Vorteile von MFA im Homeoffice

Wie Multi-Faktor-Authentifizierung VPN-Benutzer schützt
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Mitarbeiter im Homeoffice greifen meist über ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) auf das Unternehmensnetz zu. Dieses Dokument zeigt, welche Gefahren dadurch entstehen, und wie sich die Sicherheit durch eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) wesentlich verbessern lässt.

Inhalt:

Virtuelle Private Netzwerke sind eine gute und sichere Möglichkeit, remote auf interne Unternehmensressourcen zuzugreifen. Der verschlüsselte Datenverkehr wird dabei durch einen vom öffentlichen Internet separierten Tunnel geleitet und so vor Angreifer geschützt. Dieser Schutz steht und fällt jedoch mit der Vertrauenswürdigkeit des Anwenders. Wenn Anmeldedaten in falsche Hände geraten oder schwache Passwörter durch Brute-Force-Attacken entwendet werden, haben Cyberkriminelle leichtes Spiel.

Dieses Dokument zeigt am Beispiel von Cisco AnyConnect-VPN, wie sich die Sicherheit durch den Einsatz der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung von Duo wesentlich verbessern lässt, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Angreifer können Benutzeranmeldeinformationen mit einer Vielzahl von Techniken wie Phishing und Brute-Force stehlen. Laut dem Verizon- Bericht zu Datensicherheitsverletzungen von 2018 wurden bei 81 Prozent der Hacker-bezogenen Vorfälle gestohlene oder schwache Kennwörter verwendet. Sobald ein Angreifer über AnyConnect- VPN Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk hat, versucht er, höhere Berechtigungen zu erhalten und auf andere Systeme, Anwendungen und Server zuzugreifen. In fortgeschritteneren Fällen könnte ein Angreifer Malware auf internen Systemen installieren, um persistenten Zugriff über die Hintertür auf das Netzwerk zu erhalten.