Anwenderbericht: Dongle-Server im Praxis-Einsatz

Wie sich die Verwaltung mehrerer Dongles zentralisieren lässt
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Ein zentraler Dongle-Server erleichtert die Verwaltung mehrerer Dongles erheblich. Lesen Sie hier, welche Vorteile ein Dongle-Server hat und wie er sich in der Praxis bewährt.

Inhalt:

Hochpreisige Enterprise-Software wird häufig durch Dongles geschützt. Man nennt die in der Praxis meist nicht sehr beliebten kleinen Geräte auch Kopierschutzstecker. Sie sollen eine unrechtmäßige Nutzung verhindern. Das Management und die Verwaltung der Dongles ist aber insbesondere bei mehreren Nutzern zeitaufwändig und mühsam. Welche Möglichkeiten gibt es deswegen, dieses Prozedere zu vereinfachen? Kann man die Verwaltung zum Beispiel mit einem Dongle-Server nicht zentralisieren? Ja, das ist möglich.

Die vorliegende Case Study beschreibt, wie der DATEV-Systempartner ewes & partner mit einem Dongle-Server mehrere Kopierschutzstecker inklusive der zugehörigen Benutzerverwaltung zusammenführen und vereinheitlichen konnte. Erfahren Sie hier, welche Tests der Systempartner durchführte, um den Dongle-Server auf Herz und Nieren zu prüfen, und wie viele Mitarbeiter-Dongles dabei verwendet wurden.

Das Dokument stellt die Anforderungen vor, denen sich das getestete Produkt stellen musste und zeigt, welche Funktionen wie Verarbeitung, Management, Diebstahlschutz für die Dongles, Remote-Zugriff von anderen Standorten aus und Verschlüsselung der übertragenen Daten eine Rolle spielten.

Originalauszug aus dem Dokument:

Um die entsprechende Testumgebung zu schaffen und den Dongleserver prüfen zu können, erfolgte zunächst ein Einbau des myUTN-80 in den Serverraum bei ewes & partner. Anschließend wurden sechs Mitarbeiter-Dongles zentralisiert. Ziel war zu prüfen, ob ein Remote-Zugriff auf die Dongles auch aus den anderen Standorten in Tecklenburg und Bochum möglich ist.

Das Ergebnis: „Ein erfolgreicher Test.“, bestätigt Ferdinand Loges, Systemtechniker der ewes & partner GmbH. „Die Software bietet einen enormen Funktionsumfang, der selbst über die hohen Anforderungen von ewes & partner hinausgeht.“

Durch die zentrale Lage des Servers sind die Dongles geschützt. Authentifizierungsmechanismen stellen zuverlässig sicher, dass nur berechtigte Personen Zugriff haben (die Nutzerauthentifizierung geschieht über die einzelnen USB-Ports). Auch liegt die Aufbewahrung nicht mehr in der Verantwortung des einzelnen Benutzers.

Die Verwaltung der an den myUTN-80 angeschlossenen Dongles geschieht transparent über die SEH-Software „UTN Manager“. Für die Nutzung sind keine aufwendigen Schulungen nötig, die Funktionsweise der Software ist selbsterklärend. Die veränderte Handhabung bewerteten die sechs betreffenden Mitarbeiter positiv. Darüber hinaus wurden technische Features wie die VLAN-Unterstützung des Dongleservers oder die hohe Softwaresicherheit gelobt; es erfolgt eine Verschlüsselung der Daten vom Dongleserver bis zum Endgerät.

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