Mit Lync wird der Traum von Unified Communications wahr

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Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind vielfältig: Ob zu Hause, unterwegs, in der Arbeit oder beim Kunden, sie sollten immer erreichbar sein und Zugriff auf alle wichtigen Daten haben, die sie für ihren Job benötigen. Damit sollen sie möglichst produktiv arbeiten. Um das zu gewährleisten, stellen Unternehmen Ihnen diverse Tools zur Verfügung, die die Bereiche Collaboration, Unified Messaging, Instant Messaging, Conferencing, Video und Sprache abdecken.

Leider waren diese Werkzeuge in der Vergangenheit meist voneinander getrennt und siloartig aufgebaut, ohne echtes Zusammenspiel untereinander. Mit Microft Lync steht nun eine Plattform zur Verfügung, die all das miteinander integriert und sogar das Zeug hat, die klassischen Telefonanlagen im Unternehmen abzulösen.

Die meiste Erfahrung im Einsatz von Lync dürfte Hewlett-Packard besitzen. Das Unternehmen begann vor einiger Zeit mit der schrittweisen Einführung von Lync, inzwischen nutzen über 368.000 HP-Angestellte die Plattform für Messaging, Sprachdienste, Desktop Video und Conferencing, Online Meetings und für Telefonie. Letzteres ist noch in der Umsetzung, über 170.000 Angestellte telefonieren bereits mit Lync. Selbst die Anbindung mobiler Geräte gehört mit zum Programm und wird seit Dezember 2013 umgesetzt. 

Damit ist das Unternehmen dem Traum von echtem Unified Communication und Collaboration ein deutliches Stück näher gekommen. HP definiert UCC wie folgt: „Eine nahtlose und sichere Integration von Sprache, Video, eMail, vMail, FAX, Konferenz, Terminplanung, Instant Messaging, Statusinformationen und „Collaboration-Funktionen“ über konvergierende Infrastrukturen, zur Optimierung der Geschäfts-abläufe und für eine einfache und effektive Kommunikation“   Diese soll es ihnen ermöglichen, sich miteinander zu verbinden und zusammenzuarbeiten – und das unabhängig vom Medium, Ort oder Gerät. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: UCC macht die User produktiver, was sich zum Beispiel so auswirkt, dass sie Zeit sparen, weil sie viele Kommunikationsaufgaben wesentlich einfacher über wenige Klicks nutzen können. Als Beispiel sei hier genannt, dass Mitarbeiter über einen einzigen Mausklick einer Telefonkonferenz beitraten können, anstatt sich umständlich einwählen und dann eine Konferenz-ID Passwort eingeben zu müssen. Außerdem spart das Unternehmen bares Geld, weil teure klassische Telefongespräche und Gebühren für Telefonkonferenzen wegfallen. So konnten von 2011 bis 2014 allein 70 Millionen Dollar an Telefoniekosten eingespart werden.

Wenn auch Sie von den Vorteilen von Lync profitieren wollen, dann nutzen Sie die Informationen, die wir Ihnen in unserem Portal zur Verfügung stellen:

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Raus mit der Telefonanlage – rein mit UCC und Lync!

Anleitung: Microsoft Lync 2013 - Step By Step Installation (Youtube)

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