Anwenderbericht: Abhörsichere Verbindungen ins Rechenzentrum

Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) sensible Patientendaten sicher in ein externes Rechenzentrum überträgt
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Der Schutz von Millionen Patientendaten erfordert besonders leistungsfähige Lösungen. Erfahren Sie hier, wie der vdek diese anspruchsvolle Aufgabe gemeistert hat.

Inhalt:

Die ärztliche Schweigepflicht reicht im digitalen Zeitalter nicht mehr aus, um Patientendaten zweifelsfrei zu schützen. Auch bei der elektronischen Übertragung muss der Datenschutz jederzeit gewährleistet sein.

Erfahren Sie in der vorliegenden Case Study, wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) ein Remote Backup in einem externen Rechenzentrum eingerichtet und gesichert hat. Dieses Datenzentrum ist mehrere Kilometer von der Zentrale entfernt und wird über bestehende öffentliche Glasfaserverbindungen angebunden.

Eine leistungsfähige Verschlüsselungslösung wurde benötigt, die auch mit umfangreichen Datenmengen umgehen kann. Das Dokument erläutert, welche Anforderungen wie hohe Bandbreite bei gleichzeitig geringer Latenz erfüllt werden mussten. Außerdem lesen Sie hier, auf welchen Schichten die Verschlüsselung der Daten erfolgt und welche Vorteile sich daraus in der Praxis ergeben haben.

Besonderen Wert legte der vdek auf eine Lösung, die sowohl in Deutschland entwickelt als auch produziert wird und damit dem hohen deutschen Datenschutzstandard entspricht.

Originalauszug aus dem Dokument:

Zur Absicherung der Datenleitungen kommt der Ethernet-Verschlüsseler R&S®SITLine ETH40G zum Einsatz. Über das zentrale Sicherheitsmanagement R&S®SITScope ließen sich die Geräte einfach einrichten und administrieren. R&S®SITLine ETH40G wurde speziell für den verschlüsselten Austausch riesiger Datenmengen in Echtzeit entwickelt, wie sie in Rechenzentren vorkommen. Durch den hohen Durchsatz von 40 Gigabit/s bei nur 3 μs Latenz für die Verschlüsselung erfüllt das neue Flaggschiff aus der Gerätefamilie R&S®SITLine ETH die anspruchsvollen Anforderungen im Rechenzentrumseinsatz – und das bei einem Platzbedarf von nur einer Höheneinheit.

Die Verschlüsselung erfolgt bereits auf der sogenannten Sicherungsschicht (OSI Layer 2), was einen zusätzlichen Vorteil bringt: Der Security-Overhead gegenüber IP-Verschlüsselung (OSI Layer 3) ist um bis zu 40 Prozent reduziert und spart damit Bandbreite. Das macht die Geräteklasse für den vdek ideal: Sie schützt die Datenleitungen, ohne Abstriche bei deren Leistungsfähigkeit zu machen.

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