eBook: Umstieg auf Netzwerke der neuesten Generation

Was sich hinter Ethernet Fabric, New IP und Software-defined Networking verbirgt und wie Sie davon profitieren können
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Viele Netzwerke sind nur unzureichend auf die gestiegenen Anforderungen durch das „digitale Zeitalter“ gerüstet. Erfahren Sie hier, wie Sie neue Techniken wie SDN und Virtualisierung einsetzen, um wesentliche Netzwerkprozesse zu automatisieren.

Inhalt:

Die fortschreitende Digitalisierung aller Prozesse verändert die gesamte IT-Landschaft. Datenzentren alter Schule haben in vielen Fällen ausgedient. Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Aufgabe, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, um zu überleben. Moderne Rechenzentren müssen diese Wandlung unterstützen. Das geht nur, wenn Sie auch die zugrundeliegende Netzwerkinfrastruktur modernisieren.

Dieses mit Unterstützung von Broade erstellte eBook fasst die Themen New IP, virtuelle Netzwerke und Software-defined Networking (SDN) zusammen und erklärt, was sie wirklich bedeuten. Erfahren Sie, was sich hinter Self-forming- und Self-healing-Netzwerken verbirgt und wie Sie davon profitieren können. Lesen Sie ferner, wie Sie von einer Layer-3-Architektur zu einer modernen Plug-&-Play-Infrastruktur migrieren. Weitere Abschnitte erläutern die Vorteile von Ethernet Fabrics und wie Sie die Technik in Ihre Systeme integrieren können. Ein Kompendium der wichtigsten Fachbegriffe aus den genannten Themenfeldern rundet den umfassenden und reich illustrierten elektronischen Ratgeber ab.

Originalauszug aus dem Dokument:

Ein Netzwerk der neuen Generation unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von einer Legacy-Netzwerk-Infrastruktur. Die Basis („IP-Underlay“) eines New-IP-Netzes ist eine Fabric-Architektur. Eine Ethernet Fabric ist eine Netzwerkarchitektur, in der ein Netzwerksystem, etwa ein Switch, alle anderen Ports und Systeme der Fabric „kennt“ und mit diesen kommunizieren kann. Die Mitglieder einer Fabric sind über Breitbandverbindungen miteinander verknüpft. Eine solche „voll vermaschte“ Infrastruktur bietet eine Reihe von Vorteilen, beispielsweise

• eine „flache“ Architektur mit nur zwei Ebenen (Layer 2),

• moderne Protokolle wie TRILL (TRansparent Interconnection of Lots of Links), das im Gegensatz zu STP Active-Active-Links unterstützt und damit eine bessere Auslastung des Netzes ermöglicht,

• Selbstheilungsfunktionen, die bei Ausfall einer Verbindung automatisch einen alternativen Pfad suchen,

• eine verteilte „Intelligenz“, die allen Ports einer Fabric Netzwerk-Konfigurationsparameter zur Verfügung stellt. Dies vereinfacht das Management, denn jeder neue Switch, der in das Netz integriert wird, erhält automatisch die entsprechenden Konfigurationsdaten.

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