Mobile Netzwerk-Sicherheit im Zeitalter von IoT und 5G

So schaffen Mobil-Anbieter eine sichere Umgebung für ihre Kunden
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Mobile Service Provider können sich im Zeitalter von IoT und 5G einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Sie sollten dazu eine sichere Umgebung schaffen, die die Daten und Geräte ihrer Kunden schützt. Das Whitepaper stellt Herausforderungen und Lösungen bei der Umsetzung von Mobile-Security-Lösungen vor.

Inhalt:

Mit Entwicklungen wie dem Internet of Things (IoT) werden Milliarden von Maschinen auf der ganzen Welt mit dem Internet verbunden. Jeder intelligente Kühlschrank, jedes Thermometer und jeder Drucker benötigt für die Fernüberwachung und den Datenaustausch eine ständige Netzwerkverbindung.

Während die meisten Service-Provider erst jetzt die 4G-Netze in den Griff bekommen, sollen die 5G-Netzwerktests bis Ende 2018 in den großen Metropolen der USA beginnen. Asien, Europa und die USA werden laut Analystenstimmen bis 2025 den 5G-Markt anführen. Diese Entwicklungen verbinden sich zu einem komplexen mobilen Ökosystem mit vielen Einstiegspunkten für Angriffe.

Jedes Gerät, das mit einem Netzwerk verbunden ist, stellt eine potenzielle Sicherheitslücke dar. Hacker können die Kunden der Provider dazu bringen, Daten zu stehlen oder ihre Geräte benutzen, um Angriffe auf das Provider-Netzwerk zu starten. IoT-Geräte sind besonders anfällig, da es den Herstellern mehr darum geht, die Preise niedrig zu halten als Sicherheitsmerkmale hinzuzufügen. Das bedeutet, dass es potenziell Millionen von ungeschützten Endpunkten im Mobilfunknetz gibt.

Dieses Whitepaper präsentiert die Sicherheitsrisiken, die mit diesen neuen Entwicklungen einhergehen. Das Dokument stellt außerdem Maßnahmen und Lösungen vor, die die Mobile-Provider schon aus purem Eigeninteresse zügig umsetzen sollten.

Originalauszug aus dem Dokument:

When attacks happen, enterprises and individual users may at first experience issues with latency or service availability. Performance issues will be blamed on the mobile service provider. Large-scale attacks can take down the network for an extended period of time. Your reputation is at risk.

In the fall of 2016, a DDoS attack on DNS provider Dyn took down many internet services in Europe and North America, such as CNN, PayPal and Walgreens. Internet-connected devices carrying Mirai malware formed the botnet. Dyn estimated that the attack had involved 100,000 malicious endpoints, and the company, which is still investigating the attack, said there had been reports of an extraordinary attack strength of 1.2 Tbps.

The source code for Mirai malware is public and easily manipulated. Anyone can use it. As the number of IoT devices continues to grow, expect more attacks of this type. Is your network prepared to secure endpoints? Most mobile device users assume apps downloaded from the internet have been vetted for safety. Apple and Google do have strong safeguards in place, but hackers still find ways to slip malicious malware into free downloads. Android devices are more vulnerable because the operating system is open.

In August 2017, the WireX botnet network infected more than 120,000 Android smartphones. Users downloaded more than 300 apps from the Google Play store that contained malicious malware designed to launch massive application layer DDoS attacks.

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