eBook: Software Defined Networking - Grundlagen, Einsatz, Migration

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Software-defined Networking (SDN) soll die Verwaltung komplexer Systeme vereinfachen. SDN abstrahiert die unteren Funktionsebenen so, dass der Administrator die Hardware nichtmehr manuell konfigurieren muss. Darüber hinaus bietet SDN Vorteile bei der Erstellung und Verwaltung von Firewall-Regeln und Netzwerkadressen. Wie SDN aufgebaut ist, welchen Funktionsumfang es bietet und ob es das Leben von IT- und Netzwerkverantwortlichen tatsächlich einfacher macht, erfahren Sie in diesem eBook von Heise Business Services.

Inhalt:

Wer sich den Personaleinsatz in einer Unternehmens-IT ansieht, stellt schnell fest, dass besonders die Administration des Netzwerks einen hohen personellen Einsatz fordert. Hier bietet sich der Einsatz von Software-defined Networking (SDN) an, das die Verwaltung komplexer Systeme vereinfacht. SDN abstrahiert die unteren Funktionsebenen so, dass der Administrator die Hardware nicht mehr manuell konfigurieren muss.

Das ist besonders in zunehmend virtuellen Rechenzentren wichtig, wo virtuelle Systeme  über das Netzwerk aufgebaut werden. Darüber hinaus bietet SDN Vorteile bei der Erstellung und Verwaltung von Firewall-Regeln und Netzwerkadressen.

Es gibt zahlreiche Ansätze, analog auch virtuelle Netzwerke zu generieren – doch die Komplexität steigt dabei enorm. SDN ermöglicht Administratoren, ihr Netzwerk zentral und programmierbar zu steuern, ohne manuell auf die einzelnen physischen Komponenten zugreifen zu müssen. Ein softwaredefiniertes Netzwerk entkoppelt das System, das entscheidet, wohin die Daten geschickt werden vom darunterliegenden, das die Daten dann tatsächlich zum Bestimmungsort leitet.

Wie SDN aufgebaut ist, welchen Funktionsumfang es bietet und ob es das Leben von IT- und Netzwerkverantwortlichen tatsächlich einfacher macht, erfahren Sie in diesem 21-seitigen eBook.

Originalauszug aus dem Dokument:

Open Networking Foundation und Open-Daylight-Konsortium Derzeit wird die Entwicklung von SDN vor allem von zwei Organisationen geprägt: der Open Networking Foundation und dem OpenDaylight-Konsortium.

Das Ziel von OpenDaylight ist es, ein SDN-Framework zu entwickeln, inklusive eines auf Open-Source-Software basierenden SDN-Controllers und einer offenen "Northbound“-Schnittstelle (Northbound Interface, NBI). Über das NBI lassen sich Anwendungen sowie sich Management- und Orchestrierungslösungen an eine SDN-Infrastruktur andocken.

Anfang Februar 2014 stellte das Open- Daylight Consortium die erste Version ihres SDN-Frameworks vor. Das Release mit dem Codenamen „Hydrogen“ basiert nach Angaben der Vereinigung auf Beiträgen von mehr als 150 Entwicklern, ein Großteil davon stammt von Cisco Systems. Zur Wahl stehen drei Versionen, die drei Zielgruppen ansprechen: Unternehmen, Service-Provider sowie Universitäten und Test-User. Die Hydrogen Base Edition eignet sich für Unternehmen, die erste Erfahrungen mit SDFN und dem OpenFlow-Protokoll sammeln möchten. Diese Version besteht aus einem Multiprotokoll-SDN-Controller, einer Protokollbibliothek auf Grundlage von OpenFlow sowie Netconf-Tools.

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