eBook: Data Center to go

Schlüsselfaktoren beim Aufbau und Betrieb modularer Rechenzentren
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Viele mit der Zeit gewachsene Rechenzentren sind ein Sammelsurium verschiedenster Technologien und Produkte. Modulare Data Center, wie sie in diesem eBook vorgestellt werden, lassen sich dagegen nicht nur schneller realisieren, sondern auch bei teils deutlich niedrigeren Gesamtkosten betreiben.

Inhalt:

Die Voraussetzungen für den Aufbau und Betrieb von Rechenzentren haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Die digitale Transformation, immer kürzere Innovationszyklen, die wachsende Datenflut durch Big Data und das Internet der Dinge sorgen für gestiegene Anforderungen an die Sicherheit, Bandbreite, Rechengeschwindigkeit und Skalierbarkeit.

Das vorliegende eBook enthält mehrere Kapitel, die nicht nur die aktuellen Veränderungen beschreiben, sondern die Ihnen auch konkrete Hinweise geben, wie Sie mit neuen Konzepten auf die veränderte Situation reagieren. So erfahren Sie hier unter anderem, was sich hinter dem DCPI-Modell verbirgt. DCPI ist die Abkürzung für Data Center Physical Infrastructure und ist ein gesamtheitlicher Ansatz, der alle wesentlichen Subsysteme eines Data Centers wie Racks, Stromversorgung und Kühlung in Korrelation zueinander setzt.

Detailliert erläutert das eBook eine modulare Vorgehensweise, die für eine hohe Skalierbarkeit und Flexibilität des gesamten Systems sorgt und zugleich die Investitionskosten niedrig hält. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit den Auswirkungen von dynamischen Leistungsschwankungen in Data Centern und zeigen, wie sich ein neues Rechenzentrum Dank dem modularen Aufbau in nur wenigen Wochen bei einem Kunden verwirklichen ließ.

Originalauszug aus dem Dokument:

Für eine optimale Nutzung der Energie bei maximaler Systemperformance ist ein effektives Energiemanagement erforderlich. Dabei sind alle Systeme von der Netzeinspeisung des Gebäudes bis zu den Racks zu berücksichtigen. Moderne USV-Technologien (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) und ein optimiertes Energiemanagement sorgen für eine effiziente Stromversorgung. Auftretende Fehler lassen sich durch eine proaktive Überwachung schneller erkennen und in ihrer Schadwirkung eindämmen. Ebenso sinnvoll sind der im Ernstfall umgehende Alarm über das Netzwerk sowie der Zugriff auf aktuelle sowie historische Daten. Moderne Schnittstellen für die Gerätekommunikation können zudem dafür sorgen, dass keine Dateninseln entstehen.

Für den Aufbau und Betrieb eines Rechenzentrums sind auch die unterschiedlichen Spannungen, die heutzutage für die verschiedenen Aufgaben der Energieversorgung eingesetzt werden, mit in die Planung einzubeziehen. Die meisten elektrischen Geräte bei privaten und gewerblichen Anwendern arbeiten mit einer sogenannten Niederspannung. Zur Übertragung und Verteilung der elektrischen Energie über große Entfernungen wird dagegen Hochspannung verwendet, um die Verluste möglichst niedrig zu halten. Mittelspannung wiederum dient zur regionalen Verteilung der Energie und Versorgung vieler Rechenzentren. Hierbei gibt es jedoch keine einheitlichen Regelungen. Beim lokalen Verteilnetzbetreiber (VNB) lässt sich in Erfahrung bringen, wie hoch die örtliche Mittelspannung ist.

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