Wie digitale Zuverlässigkeit über den Geschäftserfolg entscheidet

Wichtige Aspekte und Best Practices von Digital Reliability in Unternehmen
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Digitalisierung ist für jedes Unternehmen eine komplexe Reise, die eine besondere Zuverlässigkeit erfordert. Das Whitepaper unterstützt Unternehmen dabei, den Wert der Zuverlässigkeit zu identifizieren und den digitalen Reifegrad zu bestimmen. So können sie schnell erkennen, an welchen Punkten der größte Handlungsbedarf besteht.

Inhalt:

Wenn ein Industrieunternehmen heute wegen einer Störung seines ERPs einen temporären Stillstand hat und 10.000 Paletten nicht an die Kunden gehen können, ist das ärgerlich und kostet schlimmstenfalls viel Geld. Wenn dasselbe Unternehmen aber in wenigen Jahren bereits eine komplett smarte Fabrik sein Eigen nennt, wird die Sache komplizierter.

Sprechen Sensoren nicht mehr miteinander, versagen die Roboter ihren Dienst und kann der Maschinenpark nicht mehr bestückt werden – dann droht größerer Ärger: Im komplett vernetzten industriellen IoT werden Ausfälle existenzbedrohend. Eine neue, zeitgemäße Interpretation von Zuverlässigkeit wird deshalb dringend notwendig. Verfügbarkeit und Sicherheit sind dabei nur zwei wesentliche Aspekte.

Die Zuverlässigkeit muss auch der Schnelllebigkeit des Geschäfts Rechnung tragen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Nutzerzentriertheit: Jede technische Funktion muss dem Anwender einfach und barrierefrei zugänglich sein. Digitale Zuverlässigkeit ist somit ein ganzheitlicher Ansatz, der den Erfolg des digitalen Geschäfts für Unternehmen sicherstellt.

Das Whitepaper zeigt, was unter digitaler Zuverlässigkeit genau zu verstehen ist, wie die digitale Zuverlässigkeit in der Praxis umgesetzt werden kann und was Unternehmen dabei wichtig sein sollte. Die präsentierte Checkliste mit dem Zuverlässigkeits-Kompass unterstützt Sie bei der Umsetzung.

Originalauszug aus dem Dokument:

Digitale Zuverlässigkeit muss anders – und umfassender – als bisher gedacht werden: Einerseits stehen statt IT-Sicherheit die gesamten digitalen Werte im Vordergrund. Andererseits reicht klassische IT-Qualitätssicherung, selbst in all ihren tradierten Facetten, nicht mehr aus. Benötigt wird eine an den Geschäftsprozessen orientierte Business Assurance. Der dritte Perspektivwechsel ergibt sich im Umdenken des klassischen Betriebsverständnisses: Nicht allein ein laufender IT-Service ist das Ziel, sondern ein erfolgreiches digitales Geschäft.

Die Herausforderung dabei ist ähnlich dem Paradigma, das durch die Digitalisierung grundsätzlich ausgelöst worden ist: der Zwang, die IT-Strukturen in der Tiefe anpassen zu müssen. In der tradierten IT-Welt war es nur schwer vorstellbar: Zwei eigentlich polarisierende Elemente sollen miteinander in Einklang gebracht werden. Dies muss sich nun realisieren lassen: Sichere IT, aber gleichzeitig auch schnelle IT, stabile IT, aber gleichzeitig auch innovative IT. Erst wer es schafft, diese Widersprüche aufzulösen, kann von digitaler Zuverlässigkeit sprechen. Die DevOps-Methoden können als ein Beispiel dieser neuen Denkweise dienen.